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OpenVZ - Neue Virtualisierungstechnik unter Linux

Lösung erlaubt die dynamische Verteilung von Ressourcen

Mit OpenVZ lassen sich unter Linux so genannte Virtual Private Server (VPS) einrichten. Jeder VPS soll sich wie ein einzelner Server verhalten und vorhandene Ressourcen optimal verwalten können. Auf einem Rechner mit 4 GByte RAM sollen so problemlos 400 virtuelle Server betrieben werden können, versprechen die Entwickler, die jetzt eine erste, stabile Version veröffentlichten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

OpenVZ ist eine Virtualisierungstechnik für den Linux-Kernel, die nach Angaben der Entwickler als logischer Schritt der Kernel-Evolution betrachtet werden kann: Nach Multiuser- und Multitasking-Fähigkeit komme mit OpenVZ eine Funktion, um mehrere Arbeitsumgebungen zu nutzen.

Inhalt:
  1. OpenVZ - Neue Virtualisierungstechnik unter Linux
  2. OpenVZ - Neue Virtualisierungstechnik unter Linux

Die Open-Source-Technik ist ein Teil der kommerziellen Virtualisierungslösung Virtuozzo von SWsoft und nutzt im Gegensatz zu ähnlichen Lösungen nur einen Kernel für alle virtuellen Umgebungen. Nach Angaben der Entwickler soll dies zu einer weitaus höheren Leistung führen.

Für den Benutzer erscheinen alle virtuellen Server wie einzelne Systeme, da sie alle einen eigenen Verzeichnisbaum und eigene Prozesse haben. Bei Bedarf kann OpenVZ darüber hinaus Zugriff auf die vorhandene Hardware gewähren, um beispielsweise die serielle Schnittstelle zu nutzen. Ebenso ist der Zugriff auf die echten Netzwerkschnittstellen möglich, wobei OpenVZ diese auch simulieren kann, so dass jede Umgebung eine eigene IP-Adresse erhält.

OpenVZ - Neue Virtualisierungstechnik unter Linux 
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Anonymaus 07. Dez 2005

Wie muss ich das verstehen? Wenn beispielsweise in der einen VM einen Apache starte...

@ 07. Dez 2005

öhm: "um Schadsoftware" nicht "und Schadsoftware"

Logo 06. Dez 2005

Warum stoert dich das? Du musst es nicht einsetzen. Du hast daran nicht mitgewirkt. Deine...


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