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IBM unterstützt OpenDocument

Workplace Managed Client 2.6 soll mit OpenDocument umgehen können

IBM will mit der kommenden Version seines Workplace Managed Client offiziell auch das freie, von der OASIS entwickelte Office-Dateiformat OpenDocument unterstützen. IBM hat dabei vor allem Schwellenländer im Blick.

Artikel veröffentlicht am ,

IBM argumentiert, offene Standards würden Schwellenländern wie Indien besonders zugute kommen, da sie helfen, die digitale Spaltung zu überwinden. Da eine immer größere Zahl von Dokumenten digital gespeichert werden, sehen es Kunden zunehmend als kritisch an, dass die Möglichkeit, langfristig auf diese Dokumente zugreifen zu können, zunehmend ein kritischer Faktor wird. Proprietäre Dateiformate würden die Nutzer in einen unendlichen Zyklus von Lizenzabgeben treiben, was Wachstum und Innovation behindern könne, so IBM weiter.

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IBMs kommende Version 2.6 des Workplace Managed Client soll das OpenDocument 1.0 unterstützen. Das Format wurde auf Basis des OpenOffice.org-Formats von der OASIS entwickelt und mittlerweile auch der ISO zu Standardisierung vorgelegt. Es wird mittlerweile von diversen Software-Anbietern unterstützt. Microsoft, selbst Mitglied in der OASIS, setzt aber auf ein eigenes Format, das aber nun auch zu einem offenen Standard werden soll.

Der Workplace Managed Client 2.6 soll Anfang 2006 erhältlich sein.

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fdsglbla 05. Dez 2005

thx

TomT 05. Dez 2005

Und das "not invented here" Syndrom. ;-) Tom

Rene L. 05. Dez 2005

http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=11 Ziel ist der...


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