Abo
  • Services:

Erste miniSD-Karte mit 2 GByte vorgestellt

Karte funktioniert noch nicht in jedem miniSD-Slot

Pretec hat die weltweit erste miniSD-Karte mit 2 GByte Speicherkapazität vorgestellt. Noch ist diese aber nicht mit jedem Gerät, das über einen miniSD-Slot verfügt, kompatibel. Das Speicherkartenformat kommt zunehmend in Handys zum Einsatz und ist kompatibel zur gewöhnlichen SD-Card, aber deutlich kleiner.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Mit der von Pretec vorgestellten Karte lässt sich der Speicher entsprechender Handys oder anderer, kompatibler Geräte erweitern. Mit 2 GByte Speicher bietet sie dabei genügend Platz für mehrere hundert MP3-Dateien oder zahlreiche Fotos.

Pretec miniSD-Card 2 GByte
Pretec miniSD-Card 2 GByte
Stellenmarkt
  1. ERWEKA GmbH, Langen
  2. über duerenhoff GmbH, München

Durch den Einsatz von aktuellen NAND-Flash-Speichertechniken ließ sich die Kapazität der miniSD-Karten auf 2 GByte aufstocken, ohne die Größe zu verändern. So misst die Karte weiterhin nur 18 x 24 x 2,1 mm und wiegt etwa 2 Gramm. Im Lieferumfang ist auch ein Adapter enthalten, um die Karte mit herkömmlichen SD-Kartenlesern auszulesen. In jedem Gerät mit miniSD-Slot kann sie nach Herstellerangaben allerdings noch nicht eingesetzt werden, so dass man sich auf die Angaben des Geräteherstellers verlassen muss.

Nach Pretecs Angaben ist die Karte ab sofort zu einem Preis von 249,- Euro erhältlich.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 18,99€

SierraX 06. Dez 2005

Es spricht ja normal auch nix gegen neue und gute Systeme. Bloß wenn man wie bei Sony...

phixom 05. Dez 2005

... oder wenigstens 1 GB Dann könnte ich mir endlich eine Erweiterungskarte kaufen, aber...


Folgen Sie uns
       


Huawei Matebook 14 - Hands on (MWC 2019)

Das Matebook 14 ist eines von zwei neuen Notebooks, das Huawei auf dem MWC 2019 vorgestellt hat. Golem.de hat sich das Gerät genauer angeschaut.

Huawei Matebook 14 - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Überwachung: Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert
Überwachung
Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert

Videokameras, Wanzen, GPS-Tracker, Keylogger - es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Firmen Mitarbeiter kontrollieren können. Nicht wenige tun das auch und werden dafür mitunter bestraft. Manchmal kommen sie aber selbst mit heimlichen Überwachungsaktionen durch. Es kommt auf die Gründe an.
Von Harald Büring

  1. Österreich Bundesheer soll mehr Daten bekommen
  2. Datenschutz Chinesische Kameraüberwachung hält Bus-Werbung für Fußgänger
  3. Überwachung Infosystem über Funkzellenabfragen in Berlin gestartet

Operation 13: Anonymous wird wieder aktiv
Operation 13
Anonymous wird wieder aktiv

Mehrere Jahre wirkte es, als sei das dezentrale Kollektiv Anonymous in Deutschland eingeschlafen. Doch es bewegt sich etwas, die Aktivisten machen gegen Artikel 13 mobil - auf der Straße wie im Internet.
Von Anna Biselli


    Einfuhrsteuern: Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?
    Einfuhrsteuern
    Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?

    Bei einem No-Deal-Brexit könnten viele britische Produkte teurer und schwerer lieferbar werden - auch der populäre Bastelrechner Raspberry Pi. Mit genauen Prognosen tun sich deutsche Elektronikhändler derzeit schwer, doch decken sie sich schon vorsorglich mit den Komponenten ein.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

    1. UK und Gibraltar EU-Domains durch Brexit doch wieder in Gefahr

      •  /