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Condemned, Kameo & Co: Die ersten Xbox-360-Spiele im Test

Kameo: Elements of Power (Rare/Microsoft)

Kameo (Xbox 360)
Kameo (Xbox 360)
Rare sei dank: Mit "Kameo: Elements of Power" veröffentlicht Microsoft nicht bloß ein abwechslungsreiches Fantasy-Action-Adventure, sondern zugleich einen der stärksten Titel zum Launch der Xbox 360. Abgesehen von den Sport- und Rennspielen ist es allerdings auch momentan der einzige Vollpreistitel, der auch ein jüngeres Publikum anspricht.

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Die Tatsache, dass aus Schwestern nicht unbedingt die allergrößten Freunde, sondern gar Feinde werden können, bildet den Ausgangspunkt für die Geschichte: Einst bekam das Mädchen Kameo von seiner königlichen Mutter die Fähigkeiten verliehen, sich in Elementarkrieger zu verwandeln, was Kameos ältere Schwester Kalus mit Argwohn betrachtete. Ja, es ging sogar so weit, dass Kalus' Neid in Arglist und Rache ausartete. Als Konsequenz aus dem Machtstreben erweckte sie den alten Konflikt zwischen Elfen und Trollen wieder zum Leben. Inmitten dieser Auseinandersetzung wird Kameos Familie von den Schergen des Trollkönigs Thorn entführt. Um sie zu befreien, macht sich die Heldin auf den Weg zu dessen Burg...

Kameo (Xbox 360)
Kameo (Xbox 360)
Es beginnt hektisch, denn der Ort, der die Festung umgibt, gleicht dem Reich Mordor aus Tolkiens "Der Herr der Ringe"-Trilogie - überall kracht und brennt es in der finsteren Welt des Trollanführers. Natürlich sind dessen Krieger auch nicht weit, sie stellen sich Kameo gleich in den Weg. Ohne Tutorial stürzt sich der Spieler ins Gefecht, lernt dadurch ganz fix die Vorteile der Figur kennen: Kameo kann sich per Tastendruck in drei unterschiedliche Wesen verwandeln. Da gibt es eine boxende Pflanze namens Kampfkraut, die sich unter anderem ganz klein machen und so unter Türen hindurchhuschen kann. Zum anderen lässt sich die Gestalt von Chilla annehmen, einem kampfwütigen Yeti mit Stacheln auf dem Rücken. Und zu guter Letzt steht General Schaden zur Wahl, der zwar aussieht wie ein niedlicher Nasenbär mit Panzer, jedoch wie eine Kugel auf Speed Abgründe überwinden und Gegner in Lavaströme befördern kann.

Kameo (Xbox 360)
Kameo (Xbox 360)
Diese Vielfalt wirkt sich positiv auf das Gameplay aus, kommt man doch nur voran, wenn man die diversen Fähigkeiten gezielt einsetzt - umso dümmer, dass Kameo sie bald in einem Hinterhalt verliert. Ohne die Elementarkrieger ist ein Sieg unmöglich. Daher gilt, sich auf den Weg zu machen und die Raufbolde (sie sind jetzt Elementarkobolde) in das Omnikon, ein sprechendes Buch, zurückzubringen. In diesem "Inventar" können die Krieger verwaltet werden, denn zu den ersten drei Morphgestalten kommen im Spielverlauf noch weitere hinzu. Zudem sammelt Kameo während ihres Abenteuers Elementarfrüchte, mit denen sich die Fertigkeiten der Haudegen den Situationen entsprechend aufwerten lassen.

Kameo zeigt eindrucksvoll, welche Rechenleistung in der neuen Konsole steckt, obgleich es kleine Ruckler in manchen Zwischensequenzen gibt - etwas, das man auf der Xbox 360 eigentlich nicht erwarten sollte. Fast überall gibt es animierte Hintergründe und detaillierte Umgebungen zu bestaunen, etwa fliegende Drachen am Horizont oder ein Meer aus schwebenden Blütenpollen in einem Garten. Die Steuerung ist perfekt, die Befehle gehen einem schnell von den Fingern. Vor allem aber überzeugt das Gameplay von der ersten bis zur letzten Minute. [Von Thorsten Wiesner und Frank Magdans (Kameo)]

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FerrariFan 03. Feb 2006

Leider ist den Programmierern ein Fehler unterlaufen!! Ich arbeite in einer Ferrari...

hjjmhjgj 30. Dez 2005

...

roachgod 07. Dez 2005

Ihr benutzt alle das Wort "scheinbar" falsch. Wenn die Konsole "scheinbar" schlecht wäre...

~jaja~ 05. Dez 2005

Und Schuld haben deine Eltern. ~g~

Yorick 05. Dez 2005

Das heißt dann: "Rocket-Luncher" :)


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