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Condemned, Kameo & Co: Die ersten Xbox-360-Spiele im Test

King Kong (Ubisoft)

King Kong (Xbox 360)
King Kong (Xbox 360)
Mit King Kong tritt Ubisoft auf eindrucksvolle Art und Weise den Beweis an, dass es sehr wohl möglich ist, gute Filmumsetzungen auf die Konsole zu bringen. King-Kong-Regisseur Peter Jackson hatte in diesem Fall allerdings auch selbst seine Finger im Spiel und beriet sich mit Spielentwickler Michel Ancel und dem zuständigen Entwicklungsstudio Montpellier während der Entwicklung - was sich beim fertigen Spiel spürbar ausgezahlt hat.

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King Kong (Xbox 360)
King Kong (Xbox 360)
In der Rolle des Schauspielers Jack gilt es zunächst, sich durch das unwirtliche Szenario von Skull Island zu schlagen, wobei einige Herausforderungen warten. Die oft nur schwer durchdringbare und zerklüftete Landschaft ist dabei noch das kleinere Problem, komplizierter wird es schon eher dank des zahlreichen angriffslustigen Getiers - von Spinnen über Riesen-Tausendfüßler bis hin zu Dinosauriern gibt es so einige aggressive Überraschungen zu entdecken.

King Kong (Xbox 360)
King Kong (Xbox 360)
Da Ubisoft auf sämtliche Informationsanzeigen am Bildschirmrand verzichtet hat und man in der Rolle von Jack das Spiel aus der Ego-Perspektive betrachtet, gewinnt das Szenario nochmals zusätzlich an Atmosphäre. Trotz einiger spielerischer Möglichkeiten - diverse Schusswaffen können benutzt werden, mit brennenden Speeren lässt sich Gestrüpp niederbrennen, einige Schalterrätsel müssen gelöst werden - beschränkt sich die Bedienung dabei im Grunde auf zwei Tasten; auch Einsteiger finden sich somit sehr schnell zurecht. Die größte Überraschung wartet allerdings im späteren Spielverlauf, wenn man die Rolle von Jack verlässt und fortan als King Kong durch die Gegend stapft - dann natürlich ausgestattet mit den Kräften, über die ein derartiges Ungetüm eben verfügt und filmreif inszeniert in der Third-Person-Perspektive.

Schon auf der alten Xbox wusste die Präsentation von King Kong dank sehr atmosphärischer Szenerien und toller Sprachausgabe zu gefallen, auf der Xbox 360 sieht das Spiel nun allerdings spürbar besser aus: Sämtliche Charaktere bekamen flüssigere Animationen spendiert und vor allem das Insel-Szenario wartet mit deutlich mehr Details auf. Ein Wermutstropfen bleibt allerdings: Zusätzliche Inhalte hat man der Xbox-360-Version nicht spendiert, so dass auch hier nach maximal zehn Stunden schon wieder Schluss ist.

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FerrariFan 03. Feb 2006

Leider ist den Programmierern ein Fehler unterlaufen!! Ich arbeite in einer Ferrari...

hjjmhjgj 30. Dez 2005

...

roachgod 07. Dez 2005

Ihr benutzt alle das Wort "scheinbar" falsch. Wenn die Konsole "scheinbar" schlecht wäre...

~jaja~ 05. Dez 2005

Und Schuld haben deine Eltern. ~g~

Yorick 05. Dez 2005

Das heißt dann: "Rocket-Luncher" :)


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