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Condemned, Kameo & Co: Die ersten Xbox-360-Spiele im Test

Gun (Activision)

Gun (Xbox 360)
Gun (Xbox 360)
Gun erzählt die Geschichte von Colton White, der im Montana des ausgehenden 19. Jahrhunderts einer Verschwörung auf die Spur kommen, den Tod seines (vermeintlichen) Vaters rächen und gleichzeitig noch im Wilden Westen für Recht und Ordnung sorgen soll. Das Spiel bietet dabei einen Mix aus linearer Hauptgeschichte und zahlreichen kürzeren (und nicht zwingend zu absolvierenden) Nebenmissionen, in denen der Spieler relativ frei und ungebunden agieren kann. Und während in der eigentlichen Story vor allem der böse Obermotz und seine Kriminellenbande gejagt wird, gilt es in den anderen Aufgaben, Indianer zu schützen, dem Sheriff gegen Banditen zu helfen oder sich auf die Jagd nach steckbrieflich gesuchten Gangstern zu machen. Auch das Schürfen von Gold zum Aufbessern der Kasse ist möglich.

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Gun (Xbox 360)
Gun (Xbox 360)
In den häufigen Gefechten steht dem Spieler einiges an Waffen zur Verfügung, was zur damaligen Zeit eben so in Kämpfen verwendet wurde - kleiner Colt oder große Schrotflinte, Dynamit, Tomahawk oder Pfeil und Bogen, fast alles, was man so aus den gängigen Western-Filmen kennt, ist mit dabei. Erfolgreiche Missionen werten übrigens die Fähigkeiten von White auf, so dass mit der Zeit der Umgang mit den Schießprügeln immer besser funktioniert; dank Ziel-Automatik ist der Schwierigkeitsgrad aber ohnehin eher niedrig angesetzt.

Gun (Xbox 360)
Gun (Xbox 360)
Unterhaltsam sind die Feuergefechte nichtsdestotrotz, da sie einerseits meist sehr schick in Szene gesetzt sind, aber auch einige Abwechslung bereithalten; so werden die Aufträge nicht nur zu Fuß erledigt, sondern es ist auch möglich, auf einem Pferd zu reiten und gleichzeitig zu kämpfen oder gar dem Kontrahenten das Pferd unterm Hintern wegzuschießen; auch ein kräftiger Tritt seitens des eigenen Reittieres kann im Gefecht recht hilfreich sein.

Leider ist es fast unmöglich, bei Gun Unterschiede zwischen der Xbox-360- und der normalen Xbox-Version auszumachen; dass das Spiel vollkommen inhaltsgleich ist, lässt sich trotz eher kurzer Spieldauer verschmerzen, leider wurde aber auch technisch kaum etwas geändert. Auf den ersten Blick wirken beide Versionen grafisch identisch, erst bei näherem Hinsehen (und dann auch eigentlich nur auf HDTV-Geräten) lassen sich ein leicht erhöhter Detailgrad und ein paar Objekte mehr ausmachen. Insgesamt also eine Umsetzung, die leider eher lieblos wirkt.

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FerrariFan 03. Feb 2006

Leider ist den Programmierern ein Fehler unterlaufen!! Ich arbeite in einer Ferrari...

hjjmhjgj 30. Dez 2005

...

roachgod 07. Dez 2005

Ihr benutzt alle das Wort "scheinbar" falsch. Wenn die Konsole "scheinbar" schlecht wäre...

~jaja~ 05. Dez 2005

Und Schuld haben deine Eltern. ~g~

Yorick 05. Dez 2005

Das heißt dann: "Rocket-Luncher" :)


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