Abo
  • Services:

Interview: Kultur-Flatrate und DRM kein Gegensatz

Golem.de: Es wäre auch ein Stichprobensystem denkbar, wie es eingesetzt wird, um die Einschaltquoten bei Fernsehsendungen zu messen.

Stellenmarkt
  1. State Street Global Exchange (Europe) GmbH, Frankfurt
  2. Primus GmbH, Konstanz

Chiariglione: Aber doch nicht, wenn es um all meine Mediennutzung geht! Wir sprechen hier von allen Filmen, Texten und Musikstücken, die ich konsumiere - da will ich mich nicht darauf verlassen, dass irgendeine Auswahl von 1.500 Nutzern meine Gewohnheiten widerspiegelt und die entsprechenden Künstler ihren fairen Anteil bekommen.

Golem.de: Ist es denn nicht denkbar, dass man diese Nutzung auf eine anonyme Art und Weise misst, ohne dass überwacht wird, was ich nutze, wie es bei aktuellen DRM-Systemen oft der Fall ist?

Chiariglione: Genau aus diesem Grund mag ich eigentlich den Ausdruck digitales Rechte-Management nicht. Es geht um das Management und den Schutz geistigen Eigentums. Beides kann auf sehr unterschiedliche Arten erreicht werden - wenn man das überhaupt will. Nicht nur so, wie derzeit proprietäre DRM-Systeme funktionieren. Die sind meist inkompatibel und nicht erweiterbar - aber wer seinen Finger drauf hat, kann digitale Güter kontrollieren. Aber all diese Systeme setzen auf bestimmte grundlegende Technologien auf. Die müssen wir weiterentwickeln. Doch was eine Kultur-Flatrate angeht: Ich halte sie nur für möglich, wenn wir sichere, geprüfte Systeme einsetzen, um die Nutzung auszuwerten. Und die überwachen die Kunden. Von Matthias Spielkamp

 Interview: Kultur-Flatrate und DRM kein Gegensatz
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4

Themenseiten:



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. (-76%) 11,99€

Bibabuzzelmann 04. Dez 2005

Alles Spione, die ihr Wissen einsetzen um mehr Geld zu machen :) Eigentlich muss man sie...

Bibabuzzelmann 04. Dez 2005

Morgen vieleicht, aber ist ja auch egal :)

brainsen 02. Dez 2005

... Ich hab da den Eindruck, dass dein System davon ausgeht, dass es entweder nur einen...

Yorick 01. Dez 2005

sollte man zuerst in China oder Nord Korea testen; dort sind die Künstler anpassungsfähiger.

pixel2 01. Dez 2005

hast du überhaupt den text gelesen? versuch's doch nochmal!


Folgen Sie uns
       


Steam Spy vor dem Aus - Bericht

Das Tool Steam Spy kann nach Valves Änderungen bei den Privatsphäre-Einstellungen des Onlineshops nach Angaben des Erfinders nicht länger funktionieren.

Steam Spy vor dem Aus - Bericht Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /