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Interview: Kultur-Flatrate und DRM kein Gegensatz

Golem.de: Es wäre auch ein Stichprobensystem denkbar, wie es eingesetzt wird, um die Einschaltquoten bei Fernsehsendungen zu messen.

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Chiariglione: Aber doch nicht, wenn es um all meine Mediennutzung geht! Wir sprechen hier von allen Filmen, Texten und Musikstücken, die ich konsumiere - da will ich mich nicht darauf verlassen, dass irgendeine Auswahl von 1.500 Nutzern meine Gewohnheiten widerspiegelt und die entsprechenden Künstler ihren fairen Anteil bekommen.

Golem.de: Ist es denn nicht denkbar, dass man diese Nutzung auf eine anonyme Art und Weise misst, ohne dass überwacht wird, was ich nutze, wie es bei aktuellen DRM-Systemen oft der Fall ist?

Chiariglione: Genau aus diesem Grund mag ich eigentlich den Ausdruck digitales Rechte-Management nicht. Es geht um das Management und den Schutz geistigen Eigentums. Beides kann auf sehr unterschiedliche Arten erreicht werden - wenn man das überhaupt will. Nicht nur so, wie derzeit proprietäre DRM-Systeme funktionieren. Die sind meist inkompatibel und nicht erweiterbar - aber wer seinen Finger drauf hat, kann digitale Güter kontrollieren. Aber all diese Systeme setzen auf bestimmte grundlegende Technologien auf. Die müssen wir weiterentwickeln. Doch was eine Kultur-Flatrate angeht: Ich halte sie nur für möglich, wenn wir sichere, geprüfte Systeme einsetzen, um die Nutzung auszuwerten. Und die überwachen die Kunden. Von Matthias Spielkamp

 Interview: Kultur-Flatrate und DRM kein Gegensatz
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Bibabuzzelmann 04. Dez 2005

Alles Spione, die ihr Wissen einsetzen um mehr Geld zu machen :) Eigentlich muss man sie...

Bibabuzzelmann 04. Dez 2005

Morgen vieleicht, aber ist ja auch egal :)

brainsen 02. Dez 2005

... Ich hab da den Eindruck, dass dein System davon ausgeht, dass es entweder nur einen...

Yorick 01. Dez 2005

sollte man zuerst in China oder Nord Korea testen; dort sind die Künstler anpassungsfähiger.

pixel2 01. Dez 2005

hast du überhaupt den text gelesen? versuch's doch nochmal!


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