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Interview: Kultur-Flatrate und DRM kein Gegensatz

Wenn freie gegen DRM-geschützte Inhalte antreten, werde oft ein Gegensatz zwischen Gut und Böse aufgebaut. Viele Vertreter beider Seiten seien der Ansicht, dass beides nicht zusammen gehe. Am Ende werde sich das System durchsetzen, mit dem sich mehr Gewinn erzielen lasse.

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Zum Thema Kultur-Flatrate sagte Chiariglione, dass häufig übersehen werde, dass sie nur mit DRM-Systemen funktionieren können, die sehr weit in die Privatsphäre der Nutzer eindringen würden.

Aus all diesen Gründen sei es an der Zeit, eine Lösung zu entwerfen, mit der die Möglichkeiten der Technologie ausgeschöpft und gleichzeitig die Vorlieben der Kunden berücksichtigt werden können, wenn es darum geht, digitale Medien zu nutzen. Außerdem müsse ein solches System in der Lage sein, einen Überfluss an Daten zu verwalten und Anreize zu schaffen, Werke zu produzieren und selbst produzierte Inhalte anzubieten.

Diese Ziele könnten erreicht werden, indem "echte" Standards verwendet werden, nicht "de-facto-Standards", die weder offen noch transparent sind, aber von großen Firmen durchgesetzt werden können. Mit offenen Standards könnten Kosten gering gehalten und eine Wertschöpfungskette für Inhalte aufgebaut, verwaltet und weiter entwickelt werden.

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Bibabuzzelmann 04. Dez 2005

Alles Spione, die ihr Wissen einsetzen um mehr Geld zu machen :) Eigentlich muss man sie...

Bibabuzzelmann 04. Dez 2005

Morgen vieleicht, aber ist ja auch egal :)

brainsen 02. Dez 2005

... Ich hab da den Eindruck, dass dein System davon ausgeht, dass es entweder nur einen...

Yorick 01. Dez 2005

sollte man zuerst in China oder Nord Korea testen; dort sind die Künstler anpassungsfähiger.

pixel2 01. Dez 2005

hast du überhaupt den text gelesen? versuch's doch nochmal!


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