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SCO erhält weitere Finanzspritze

Private Investoren geben 10 Millionen US-Dollar

Wieder einmal kann sich SCO eine Finanzspritze sichern und erhält von einer privaten Investorengruppe, darunter auch ein nicht näher genanntes Mitglied aus SCOs Board of Directors, 10 Millionen Euro.

Artikel veröffentlicht am ,

Das neue Kapital fließt SCO aus dem Verkauf von 2,85 Millionen eigenen Aktien an Altinvestoren zu, die zum Preis von 3,50 US-Dollar verkauft wurden. Lediglich das nicht namentlich genannte Board-Mitglied zahlte mit 3,92 US-Dollar deutlich mehr.

Die erneute Finanzspritze soll sicherstellen, dass SCO seine eingeschlagene Geschäftsstrategie weiter fortsetzen kann. Dazu zählt ausdrücklich auch die Fortsetzung von SCOs Rechtsstreitigkeiten. Das Unternehmen hat IBM verklagt, da IBM angeblich Code von SCO unerlaubt in Linux integriert hat. Zudem hat sich SCO im Rahmen seines Feldzuges gegen Linux mit weiteren Unternehmen angelegt.



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Dürüm 06. Dez 2005

loool... "da wird selbst MS blass" ... hallo? wo lebst du??

jojojij 01. Dez 2005

Das hat es ja bereits, diese Art von Strategie ist bereits aufgegangen. Aber seihen...


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