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Spieletest: Need For Speed Most Wanted - Tuning & Polizei

Need for Speed Most Wanted (PC)
Need for Speed Most Wanted (PC)
Während sich zwischen den Rennen frei in der Stadt herumfahren lässt, um neue Events oder die Garage und Shops aufzusuchen, ist die Strecke bei den Rennen selbst größtenteils fest vorgegeben; zwar gibt es immer mal wieder die Möglichkeit, ein paar Abkürzungen wahrzunehmen, ähnlich freie Rasereien wie in Midnight Club 3 gibt es hier aber nicht. Im Vergleich zu den Underground-Spielen wird jetzt übrigens wieder tagsüber gefahren - was vielleicht einer der Gründe dafür ist, dass einen die Grafik zunächst nicht so begeistert wie bei den letzten Titeln der Reihe.

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Die Strecken sind zwar recht detailliert, Effekte wie das Verwischen bei hohen Geschwindigkeiten gibt es ebenfalls, die Fahrzeugmodelle hätten aber durchaus noch ein paar Details mehr vertragen können und einige Gebäude wirken ebenfalls arg verwaschen. Nicht falsch verstehen: Most Wanted sieht wirklich gut aus - nur sind die Unterschiede zum Vorgänger nicht so groß, wie man eventuell zunächst erwartet hatte. Wieder einmal gibt es übrigens kein wirkliches Schadensmodell, sondern nur ein paar Kratzer oder gesplitterte Scheiben; aber das ist man in dieser Reihe ja bereits gewohnt.

Need for Speed Most Wanted (PC)
Need for Speed Most Wanted (PC)
Die Steuerung ist sowohl auf PC als auch auf Konsolen sehr direkt und Arcade-lastig, gerade im späteren Spielverlauf allerdings auch etwas realistischer als zuletzt in den Underground-Teilen - vor allem die PS-stärkeren Fahrzeuge verhalten sich auch mal bockig und neigen zum Übersteuern. Für lang anhaltenden Spielspaß ist übrigens gesorgt: Bis sämtliche Rennerfolge erlangt und alle Blacklist-Fahrer herausgefordert werden konnten, vergeht einige Zeit, daneben warten aber auch noch der Quickrace-Modus sowie zahlreiche einzelne Herausforderungen auf den Spieler sowie ein LAN-/Online-Modus, wo ebenfalls im Sprint, Rundkurs oder Drag-Rennen angetreten werden darf. Enttäuschend für PlayStation-Besitzer: Wie die PC-Version bietet auch die Xbox-Fassung einen Online-Modus; auf der PS2 wurde der hingegen eingespart, hier darf nur via Splitscreen angetreten werden.

Need For Speed Most Wanted ist für PC, Xbox und PlayStation 2 im Handel erhältlich. Inhhaltlich sind die Titel identisch, allerdings sieht die Xbox-Version von den Konsolenfassungen am besten aus und läuft auch etwas flüssiger als die PS2-Variante. Wer mehrere Plattformen zu Hause hat, ist mit der PC-Version dank zahlreicher Details und höherer Auflösung allerdings am besten bedient. Eine Xbox-360-Version des Spiels ist für Anfang Dezember 2005 angekündigt und lag der Redaktion noch nicht vor.

Fazit:
Toll präsentierte Story, großer Umfang, schöner Fuhrpark und abwechslungsreiche Aufgaben - Need For Speed Most Wanted bietet alles, was man von einem Rennspiel erwartet. Gerade im Vergleich zu den Underground-Vorgängern ist die Atmosphäre diesmal dank der zahlreichen Blacklist-Rennen und den häufigen Verfolgungsjagden mit der Polizei auch deutlich spannender; sowohl auf PC als auch auf Konsole ist der Titel somit das Rennspiel-Highlight dieses Winters.

 Spieletest: Need For Speed Most Wanted - Tuning & Polizei
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Jefferson 11. Dez 2006

also die Gamecube ist technisch nun nicht unbedingt das was man als simples "Spielzeug...

ndfsu2fan 22. Jan 2006

Wann kommt den endlich die fehlerfreie Version? So von wegen wo die Fahrdynamik stimmt...

Matt83 28. Dez 2005

Das ist ja ein Witz dieser Multiplayer-Modus. Es scheint eher bei NFS dass der...

typy 22. Dez 2005

Typisch NFS ....

affe 22. Dez 2005

Porsche ist schwul.


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