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Spieletest: Need For Speed Most Wanted - Tuning & Polizei

Need for Speed Most Wanted (PC)
Need for Speed Most Wanted (PC)
Um gegen Blacklist-Raser antreten zu können, müssen allerdings nicht nur einige Rennerfolge auf dem Punktekonto stehen; auch das "Kopfgeld" sollte jeweils eine bestimmte Höhe erreicht haben. Um seinen Kopfgeld-Wert zu erhöhen, gibt es verschiedene Möglichkeiten: Wer es direkt mag, rempelt einfach einen Polizeiwagen an; aber auch durch sehr rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr werden die Cops schnell auf einen aufmerksam. Dann kommt es zu sehr spannenden Verfolgungsjagden, in denen man beispielsweise eine bestimmte Zeit vor den Streifenwagen entkommen muss, um Punkte zu kassieren.

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Von wilden Rasereien bis hin zum Verstecken in Nebenstraßen wird einiges an Optionen geboten, und während sich die Polizisten zu Beginn noch eher passiv verhalten, werden sie im Spielverlauf immer aggressiver, so dass es ihnen dann auch immer besser gelingt, den Spieler einzukesseln; ist das eigene Fahrzeug erstmal längere Zeit zum Stillstand gezwungen, hat man dann auch erstmal verloren. Hilfreich ist da der Game Breaker, mit dem sich kurzfristig in eine Art Zeitlupenmodus umschalten lässt - um so etwa gekonnt den Verfolgern zu entwischen.

Need for Speed Most Wanted (PC)
Need for Speed Most Wanted (PC)
Die einzelnen Renn-Herausforderungen lassen sich übrigens über verschiedene Wege erreichen: Entweder wird der Freifahrtmodus in den sehr weitläufigen Straßen der fiktiven Stadt Rockport City genutzt, wobei eine Mini-Map am Bildschirmrand durch kleine Objekte immer signalisiert, an welchen Stellen neue Herausforderungen warten. Oder aber man wählt die einzelnen Kopfgeld- und Rennaufgaben einfach über das Menü an - der deutlich einfachere Weg.

Die Rennen sind in unterschiedliche Modi aufgeteilt, die allesamt bereits aus früheren NfS-Titeln bekannt sein dürften; neben den typischen Platzierungskämpfen gilt es auch, nach KO-System in jeder Runde den jeweils Letzten ausscheiden zu lassen, an Radarfallen bestimmte Geschwindigkeiten zu erreichen oder auch in Drag-Races anzutreten. Das so gewonnene Geld lässt sich dann in technische Verbesserungen investieren, natürlich darf auf Wunsch aber auch die Optik mit Vinyl-Stickern und Ähnlichem aufgebohrt werden.

Hat man richtig viel Geld beisammen, wird die Garage vergrößert, wobei mehr als 30 Fahrzeuge nach und nach zur Auswahl stehen - dabei so nette Modelle wie der McLaren SLR, die Corvette oder der Porsche Carrera GT. Übrigens bringen die zahlreichen Performance- und Optik-Tunings oder neue Fahrzeuge nicht nur Vorteile bei der Rennleistung, sondern auch bei Verfolgungsjagden mit der Polizei - sobald man in einem neuen oder anders aussehenden Fahrzeug sitzt, erkennen die Cops nicht mehr sofort, mit wem sie es zu tun haben und lassen einen zunächst in Ruhe.

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Jefferson 11. Dez 2006

also die Gamecube ist technisch nun nicht unbedingt das was man als simples "Spielzeug...

ndfsu2fan 22. Jan 2006

Wann kommt den endlich die fehlerfreie Version? So von wegen wo die Fahrdynamik stimmt...

Matt83 28. Dez 2005

Das ist ja ein Witz dieser Multiplayer-Modus. Es scheint eher bei NFS dass der...

typy 22. Dez 2005

Typisch NFS ....

affe 22. Dez 2005

Porsche ist schwul.


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