SplogSpot: Schwarze Liste für Blogs
Datenbank soll vor Blog-Spam schützen
Eine Blog-Übersicht der besonderen Art bietet SplogSpot an. Gesammelt werden ausschließlich Spam-Blog bzw. Splogs, also solche, die Blog-Techniken wie Trackback nutzen, um zweifelhafte Seiten in Blogs und damit in Suchmaschinen zu spülen.
Auf diese Art und Weise will SplogSpot eine Art "Realtime Blackhole Listen" (RBL) zur Verfügung stellen, wie man sie aus dem E-Mail-Bereich kennt. Dabei lässt sich die SplogSpot-Datenbank über APIs abfragen, um beispielsweise bei eingehenden Trackbacks etwas über die "Reputation" des mitteilungsbedürftigen Blogs zu erfahren.
Bekannte Splogs sollen so daran gehindert werden, ihre Spuren auf anderen Blogs zu hinterlassen. Die Datenbank von SplogSpot speist sich dabei aus Pingoat, akzeptiert aber auch manuelle Einträge. Die so gesammelten Daten sollen wöchentlich als Datenbank-Dump zur Verfügung gestellt werden.
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müsste es zu deutsch nicht weblock heissen oder block,