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SplogSpot: Schwarze Liste für Blogs

Datenbank soll vor Blog-Spam schützen. Eine Blog-Übersicht der besonderen Art bietet SplogSpot an. Gesammelt werden ausschließlich Spam-Blog bzw. Splogs, also solche, die Blog-Techniken wie Trackback nutzen, um zweifelhafte Seiten in Blogs und damit in Suchmaschinen zu spülen.
/ Jens Ihlenfeld
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Auf diese Art und Weise will SplogSpot eine Art "Realtime Blackhole Listen" (RBL) zur Verfügung stellen, wie man sie aus dem E-Mail-Bereich kennt. Dabei lässt sich die SplogSpot-Datenbank über APIs(öffnet im neuen Fenster) abfragen, um beispielsweise bei eingehenden Trackbacks etwas über die "Reputation" des mitteilungsbedürftigen Blogs zu erfahren.

Bekannte Splogs sollen so daran gehindert werden, ihre Spuren auf anderen Blogs zu hinterlassen. Die Datenbank von SplogSpot speist sich dabei aus Pingoat(öffnet im neuen Fenster), akzeptiert aber auch manuelle Einträge. Die so gesammelten Daten sollen wöchentlich als Datenbank-Dump(öffnet im neuen Fenster) zur Verfügung gestellt werden.


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