• IT-Karriere:
  • Services:

Pocket Imager - Portabler LED-Projektor bald erhältlich

Samsung nennt Verkaufspreis

Sowohl Samsung als auch Toshiba hatten auf der IFA 2005 portable LED-Projektoren mit Akku präsentiert. Samsung will seinen "Pocket Imager" wie versprochen im November 2005 ausliefern, gegen Ende des Monats soll es so weit sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Samsung Pocket Imager
Samsung Pocket Imager
Samsungs 680 Gramm wiegender Pocket Imager ist mit Abmaßen von 128 x 85 x 53 mm etwa so groß wie ein 1-Liter-H-Milchkarton. Im Akkubetrieb soll das Gerät maximal 2,5 Stunden durchhalten, dank der wenig Energie verbrauchenden LEDs. Letztere entwickeln auch weniger Abwärme als die sonst in Projektoren üblichen Birnen und sind auch beim Transport weniger anfällig. Der kleine Projektor soll bei normaler Nutzung eine Lebensdauer von 10.000 Stunden bzw. 7 Jahren aufweisen.

Stellenmarkt
  1. awinia gmbh, Freiburg im Breisgau
  2. Techniker Krankenkasse, Hamburg

Samsung Pocket Imager
Samsung Pocket Imager
Dafür müssen allerdings auch Nachteile in Kauf genommen werden, denn die LEDs sind nicht sonderlich leuchtstark und schaffen es nur auf etwas über 20 ANSI-Lumen. Auf der IFA gab Samsung noch etwa 25 ANSI-Lumen an. Die Auflösung beträgt 800 x 600 Pixel. Den Kontrast der im 4:3-Format gehaltenen Projektion gibt Samsung mit über 1.000:1 an. Der Pocket Imager bestrahlt dabei eine Fläche von 0,5 bis 3 Metern Diagonale.

Ganz ohne Lüfter geht es auch beim Pocket Viewer - trotz wärmeableitendem Gehäuse - nicht. Der kleine Lüfter sorgt für ein Betriebsgeräusch von unter 30 dB, so Samsung.

Der Pocket Imager ist ab Ende November 2005 im Handel erhältlich, Samsung gibt einen empfohlenen Verkaufspreis von rund 900,- Euro an. Zur IFA 2005 gab der Hersteller nur an, dass der Preis bei unter 1.000,- Euro liegen wird. Toshibas fast baugleiches Gerät soll für einen ähnlichen Preis noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Uwe Springer 08. Feb 2006

Hallo, ich hätte mal eine Frage zu dem LED-Projektor. Auch wenn er vieleicht für große...

Timo Beil 09. Jan 2006

die angegebene 0,5m bis 3m sind laut Datenblatt der Projektionsabstand. Dabei werden...

T. 24. Nov 2005

wasnhierlos? golem sind doch zensurassis! was hat euch denn nun schon wieder nicht gepasst?

erstaunter 24. Nov 2005

Wartet man sonst nicht eine Ewigkeit, bis es die angepriesenen Neuheiten von der Messe...


Folgen Sie uns
       


Smartphone-Kameravergleich 2019

Der Herbst ist Oberklasse-Smartphone-Zeit, und wir haben uns im Test die Kameras der aktuellen Geräte angeschaut. Im Vergleich zeigt sich, dass die Spitzengruppe bei der Bildqualität weiter zusammengerückt ist, es aber immer noch Geräte gibt, die sich durch bestimmte Funktionen hervortun.

Smartphone-Kameravergleich 2019 Video aufrufen
In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

Bosch-Parkplatzsensor im Test: Ein Knöllchen von LoRa
Bosch-Parkplatzsensor im Test
Ein Knöllchen von LoRa

Immer häufiger übernehmen Sensoren die Überwachung von Parkplätzen. Doch wie zuverlässig ist die Technik auf Basis von LoRa inzwischen? Golem.de hat einen Sensor von Bosch getestet und erläutert die Unterschiede zum Parking Pilot von Smart City System.
Ein Test von Friedhelm Greis

  1. Automated Valet Parking Daimler und Bosch dürfen autonom parken
  2. Enhanced Summon Teslas sollen künftig ausparken und vorfahren

Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
Neuer Streamingdienst von Disney
Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
Von Ingo Pakalski

  1. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
  2. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte
  3. Streaming Disney+ startet am 31. März 2020 in Deutschland

    •  /