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Jamba und Schwarzfunk senken SMS-Preis auf 9 Cent (Update)

Neue Preisrunde im NoFrills-Segment erreicht auch Jugendmarken

Seit Ende Oktober 2005 bietet Jamba in Kooperation mit E-Plus einen eigenen Handy-Tarif an, der sich an ähnlichen Angeboten von Viva und Schwarzfunk orientiert. Alle drei versuchen, vor allem Jugendliche mit einem besonders niedrigen SMS-Preis anzusprechen. Bei Jamba sinken nun die SMS- und die Gesprächsgebühren.

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So schließt sich auch Jamba der von Simyo eröffneten neuen Preisrunde im Bereich der so genannten No-Frills-Angebote an. Simyos Mutterkonzern hatte die Einkaufspreise gesenkt, worauf bereits zahlreiche Anbieter mit Tarifsenkungen reagiert haben.

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Nun zieht auch Jamba nach, ist aber unter den drei mit E-Plus kooperierenden Jugendmarken die erste mit einer Preissenkung. Handy-Gespräche kosten künftig bei Jamba 25 statt bisher 30 Cent pro Minute. Damit liegt Jamba weiterhin deutlich über den Preisen anderer No-Frills-Anbieter, die mit Preisen um 16 Cent pro Minute locken.

Deutlich günstiger als bei der Konkurrenz sind bei Jamba aber die SMS-Gebühren, hier sinkt der Preis von 10 auf 9 Cent. Simyo im Vergleich verlangt hier 11 Cent, über 20 Prozent mehr.

Nachtrag vom 23. November 2005, 13:35 Uhr:
Auch Schwarzfunk hat nun reagiert und verlangt ab sofort, ebenso wie Jamba, 9 Cent pro SMS. Zudem wurden die Gesprächskosten auf 25 Cent pro Minute in alle nationalen Netze gesenkt.



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Gonzo 23. Nov 2005

Den ProMail hab ich auch (notwendig seit ich ne SMS-süchtige Freundin hab)und kann...

Mittwoch 23. Nov 2005

Also das ist nun blödsinn. Die SMS ging, geht und wird immer über den singnalling weg...

nuffy 23. Nov 2005

sehe ich auch so, abgesehen davon, daß SMS in bestimmten bereichen sinnvoll ist und auch...


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