Abo
  • Services:

Mini-PC: Geringere Standfläche als Apples Mac mini

Mit Intel-Pentium-M-Prozessoren und Standard-RAM-Bausteinen

Der japanische Anbieter minipc hat unter dem unprätentiösen Namen CF700 einen winzigen Rechner vorgestellt, dessen Standfläche mit 160 x 125 mm deutlich geringer ist als die des Apple Mac minis, der immerhin 165 x 165 mm Fläche für sich beansprucht. Im Gegensatz zu Apples Kleinstem ist der Mini-PC allerdings mit Intel-Pentium-M- bzw. Celeron-M-Prozessoren ausgerüstet.

Artikel veröffentlicht am ,

Mini-PC
Mini-PC
Die teurerste Variante ist immerhin mit einem Pentium M770 ausgestattet, der es auf eine Taktfrequenz von 2,13 GHz bringt. Zum Motherboard gibt es leider keine Angaben, außer dass darauf die Grafiklösung Intel 852GME sitzt, die bis zu 32 MByte des Hauptspeichers für eigene Zwecke nutzen kann. Außerdem steht für Erweiterungen ein 32-Bit-Mini-PCI-Slot zur Verfügung.

Stellenmarkt
  1. Versicherungskammer Bayern, Saarbrücken, München
  2. Haufe Group, Stuttgart

Maximal verträgt der kleine Rechner ein GByte von DDR266 oder DDR333 SDRAM (PC2100 oder PC2700), das man in den einzelnen 184-pin-DIMM-Slot stecken kann. Somit ist die Anschaffung von dem etwas teureren Notebook-RAM nicht nötig.

Mini-PC
Mini-PC
Für die Festplatte steht ein UltraATA100-Port zur Verfügung. Der Platz reicht nur für eine 2,5-Zoll-Festplatte, wobei der Anbieter derzeit nur 40 GByte Geräte im Sortiment hat. Neben einer Fast-Ethernet-Schnittstelle, PS/2, VGA, zwei USB-2.0-Ports sowie einem seriellen Port gibt es einen Audioein- und -ausgang.

Das Gerät wird mit einem Regulator für den Lüfter geliefert, womit man die Umdrehungszahl und damit die Lautstärke selbst einstellen kann. Der Hersteller versichert sogar, dass die Kühlung noch für einen Pentium M780 ausreicht, der mit 2,26 GHz getaktet ist.

Das 80-Watt-Netzteil wird außerhalb des Gehäuses untergebracht, alternativ gibt es auch einen Auto-Adapter, der mit 12 Volt auskommt. Das Rechnergehäuse misst insgesamt 160 x 125 x 55 mm und wiegt ungefähr ein Kilogramm.

Der Preis des Spitzenmodells mit Pentium M770 und 512 MByte RAM liegt bei 130.000 Yen, also umgerechnet 930,- Euro. Mit Pentium M730 kriegt man in Japan den CF700 für 95.000 Yen (680,- Euro). Ohne CPU, Speicher und Festplatte kostet das Gerät 57.540 Yen, also 412,- Euro. Europäische Händler sind derzeit nicht bekannt.



Anzeige
Blu-ray-Angebote

Pipimaxx 23. Nov 2005

Daß ausgerechnet die türken das sagen ist schon ironie :-D :-D :-D

Windoof 23. Nov 2005

Glaub mir, er wäre mindestens doppelt so schnell als der PowerMac und würde halb so viel...

Peblos 23. Nov 2005

Das teil sieht kaputt aus, oder zumindest als würde es direkt kaputt gehen.... uuhm :-/

AndreasK 23. Nov 2005

... wo ist zum Beispiel das optische Laufwerk? Abgesehen davon kaum Angaben zum...

gast 22. Nov 2005

... Mehr gibts dazu nicht zu sagen. Das Teil sieht doch nun wirklich absolut häßlich...


Folgen Sie uns
       


Sky Ticket TV-Stick im Test

Wir haben den Sky Ticket TV Stick getestet. Der Streamingstick mit Fernbedienung bringt Sky Ticket auf den Fernseher, wenn dieser den Streamingdienst des Pay-TV-Anbieters nicht unterstützt. Auf dem Stick läuft das aktuelle Sky Ticket, das im Vergleich zur Vorgängerversion erheblich verbessert wurde. Den Sky Ticket TV gibt es quasi kostenlos, weil dieser nur zusammen mit passenden Sky-Ticket-Abos im Wert von 30 Euro angeboten wird.

Sky Ticket TV-Stick im Test Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
Ein Hands on von Ingo Pakalski


    Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
    Künstliche Intelligenz
    Wie Computer lernen

    Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
    Von Miroslav Stimac

    1. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
    2. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär
    3. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

      •  /