Mini-PC: Geringere Standfläche als Apples Mac mini
Maximal verträgt der kleine Rechner ein GByte von DDR266 oder DDR333 SDRAM (PC2100 oder PC2700), das man in den einzelnen 184-pin-DIMM-Slot stecken kann. Somit ist die Anschaffung von dem etwas teureren Notebook-RAM nicht nötig.
Das Gerät wird mit einem Regulator für den Lüfter geliefert, womit man die Umdrehungszahl und damit die Lautstärke selbst einstellen kann. Der Hersteller versichert sogar, dass die Kühlung noch für einen Pentium M780 ausreicht, der mit 2,26 GHz getaktet ist.
Das 80-Watt-Netzteil wird außerhalb des Gehäuses untergebracht, alternativ gibt es auch einen Auto-Adapter, der mit 12 Volt auskommt. Das Rechnergehäuse misst insgesamt 160 x 125 x 55 mm und wiegt ungefähr ein Kilogramm.
Der Preis des Spitzenmodells mit Pentium M770 und 512 MByte RAM liegt bei 130.000 Yen, also umgerechnet 930,- Euro. Mit Pentium M730 kriegt man in Japan den CF700 für 95.000 Yen (680,- Euro). Ohne CPU, Speicher und Festplatte kostet das Gerät 57.540 Yen, also 412,- Euro. Europäische Händler sind derzeit nicht bekannt.
- Anzeige Hier geht es zum neuen Apple Mac Mini mit M4 Pro bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.



