Einzugs-Scanner mit Ultraschall gegen Papierstau

Dazu kommen noch einige weitere Bildverbesserungsfunktionen, etwa das automatische Geraderücken schräg einigezogener Vorlagen, das automatische Scanbild-Zurechtschneiden oder das Entfernen von Moiré-Mustern und Farbtonrasterungen. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, eine Blindfarbe für Formulare mit farbigen Hintergrundflächen zu definieren und damit die Text- oder Markierungserkennung zu erleichtern.

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Beide Modelle verfügen über wahlweise verwendbare Ultra-SCSI- und USB-2.0-Schnittstellen und sollen so für eine schnelle Übertragung von hochauflösenden Bilddateien sorgen. Je nach Aufgabenstellung kann der Anwender automatisch Grafikformate wie TIFF, JPEG, BMP erzeugen lassen oder die Scans im PDF-Format speichern. Im Lieferprogramm inbegriffen ist die Vollversion von Adobe Acrobat 7.0 Standard. Die mitgelieferte Windows-Software - TWAIN-Treiber liegen bei - erlaubt Funktionen wie Scan-to-File, Scan-to-View, Scan-to-Print, Scan-to-Fax, Scan-to-Email und Scan-to-Microsoft SharePoint Portal Server.

Der fi-5120C-Scanner kann zusätzlich mit einem optionalen 40-Zeichen-Indossierungsdrucker (Imprinter) ausgestattet werden, der die Rückseiten gescannter Dokumente mit einem Erfassungsstempel bedruckt. Zur regelmäßigen Verarbeitung großer Mengen gleichartiger Schwarz-Weiß-Dokumente steht die optionale Treibererweiterung SoftIPC V.2.5 zur Verfügung, mit der sich Profile anlegen lassen. Per Netzwerkadapter (Fujitsu fi-5000N) lassen sich beide neuen Scanner über das LAN nutzen und stehen somit mehreren Mitarbeitern zur Verfügung.

Fujitsu will seine beiden neuen A4-Dokumenten-Scanner ab Dezember 2005 ausliefern. Der fi-5120C soll etwa 1.160,- Euro kosten, der fi-5220C rund 2.090,- Euro.

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