Abo
  • Services:

Vorwurf: Single-Börsen-Betreiber schickte bezahlte Dates

Match.com in der Kritik

Nach einem Bericht der britischen Zeitung Telegraph ist der US-Betreiber der Single-Börse Match.com in Los Angeles verklagt worden, weil das Unternehmen anstatt einer echten Interessentin an den Kläger eine Frau vermittelt habe, die Match.com für das Treffen bezahlte. Sie soll dafür von der Single-Börse bezahlt worden sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach einigen Treffen hatte die Frau dem Kunden von Match.com - nach Telegraph-Angaben der in den 30ern liegende Matthew Evans - gestanden, dass sie für die Single-Börse arbeite. Evans reichte Klage gegen das Unternehmen ein und behauptet, dass Match.com junge Frauen bezahle, Kunden bei der Stange zu halten, damit sie länger bei dem kostenpflichtigen Dienst bleiben würden.

Stellenmarkt
  1. Bayerisches Landesamt für Steuern, München
  2. Hochland Natec GmbH, Heimenkirch

Eine Sprecherin von Match.com wies die Behauptung gegenüber dem Telegraph scharf zurück und kündigte an, dass man sich zu den vorgebrachten Anschuldigungen zu verteidigen wüsste.

In einem Interview mit dem US-Blatt NewsDay, aus dem der Telegraph zitiert, hat sich Evans Anwalt, Richard Quintilone, zu den Vorwürfen gegen Match.com geäußert. Match.com soll demnach Frauen in größeren Städten angeworben haben, sich mit den Single-Börsenkunden zu treffen - eine Frau hätte ihm gar verraten, sie hätte 100 Treffen pro Monat mit Kunden zu haben. Der Anwalt hofft, dass mit Bekanntwerden des Falls sich nun auch weitere Match.com-Kunden melden würden, denen Ähnliches passiert ist.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 83,90€
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

  22. Nov 2005

single.de *muahahaha* oder noch besser singles.freenet.de *rofl*

Franz Müller 22. Nov 2005

Das ganze ist doch eh Schrott. Laut den ganzen Werbeanzeigen zu dem Thema müssten ja...

Insider 21. Nov 2005

match.com beauftragt keine Frauen sondern Männer, die sich als Frauen ausgeben... Das...


Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

    •  /