Japanischer Roboter als Zimmergenosse
Über eine echte künstliche Intelligenz verfügt der ZMP-Roboter nicht, er reagiert nur auf seine Umwelt. Die Sensoren erlauben ihm zwar, um Hindernisse herum zu navigieren, aber Kanten kann er nicht entdecken. Dies heißt, er wird seine Fähigkeit, aufstehen zu können, öfter nutzen müssen. Zudem dienen die Arme nur zum Aufstehen, Finger oder Klammern zum Greifen fehlen. Anders als Sonys Roboterhund Aibo scheint sich Nuvo nicht selbst zur Ladestation begeben zu können. Auch Aibo wurde jedoch erst im Laufe der Zeit durch neue Software aufgewertet, für Nuvo ist Ähnliches zu erwarten.

Nuvo - elektronischer Kumpan für zu Hause?
Bisher war der Nuvo nur in Japan erhältlich, ab Dezember 2005 beginnt die reguläre Auslieferung des englischsprachigen Modells - die außerhalb Japans exklusiv über Dynamism.com vertrieben werden. Die Kosten für den Nuvo, der in vier Farben erhältlich sein wird, belaufen sich auf knapp 6.995 Dollar. Für knapp 10.000 US-Dollar gibt es gar noch eine goldverzierte Version, wenn der Roboter als wandelndes Kunstwerk dienen soll.

RoboSapien
Wem das zu teuer ist und wer erste Schritte im Bereich Zweibeiner-Robotik unternehmen will, der sollte sich den ferngesteuerten Spielzeugroboter Robosapien von WowWee Toys anschauen, der von einem US-Robotik-Forscher entworfen wurde und Anfang 2006 mit dem Robosapien V2 einen leistungsfähigeren Nachfolger erhält. An der Uni Freiburg wurde der RoboSapien bereits per PDA zum autonomen RoboCup-Fußballer umgebaut.

Sony Qrio
Für den Einsatz in Unternehmen, der Altenpflege, der Unterhaltung oder der weiteren Forschung haben auch Fujitsu ("HOAP"-Serie), Honda ("Asimo"-Serie), Sony ("QRIO") und Toyota entsprechende Geräte vorgestellt, doch sind diese noch nicht regulär oder nur zu für Privathaushalte unerschwinglichen Preise zu erstehen. Es gibt allerdings oft Forschungsprogramme zur Zusammenarbeit mit Universitäten aus aller Welt. Letztere widmen sich aber nicht nur der KI- und Bewegungsprogrammierung, sondern zum Teil auch ihren ganz eigenen Roboter-Bau-Projekten, so etwa die Universität Kyoto mit ihrem Robo-Garage-Projekt.
Besonders viel Aufmerksamkeit erlangt die Robotik durch wissenschaftlich-sportliche Wettkämpfe wie dem international ausgetragenen RoboCup, in denen sich deutsche Teams positiv hervortun. [von Mark Ralea und Christian Klass]
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"Google" doch einfach nach der finalen Info :)
Völlig unnützer japanischer Schrott! Bei der Umsetzung wird dieser blechhaufen niemals...
nachtrag: http://www.robonova.de