Neues 12,1-Zoll-Notebook von Alienware
Das 12,1-Zoll-LCD des im zugeklappten Zustand etwa 2,8 cm flachen Sentia m3200(öffnet im neuen Fenster) bietet eine Breitbild-Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten. Als Prozessor kommen wahlweise ein Pentium M 740 (1,73 GHz), ein Pentium M 750 (1,86 GHz) oder ein Pentium M 760 (2 GHz) zum Einsatz. Der Speicherausbau liegt je nach Wünschen des Kunden zwischen 512 MByte und 1 GByte DDR2-Speicher (je Dual Channel). Für Grafik sorgt der Intel-915GM-Chipsatz, der mit einem GMA900-Extreme-Kern aufwartet.
Die eingebaute 2,5-Zoll-Festplatte wartet mit einer Kapazität zwischen 40 und 120 GByte auf und dreht mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Das Standardmodell verfügt über einen CD-RW/DVD-ROM-Kombilaufwerk, für etwas mehr Geld gibt es stattdessen einen Dual-Layer-DVD-Brenner. Dazu kommt noch ein Kartenleser für SD/MMC sowie MemoryStick (auch Pro). Zur Erweiterung gibt es noch einen PC-Card-Steckplatz vom Typ II und externe Peripherie lässt sich per USB 2.0 und FireWire 400 anschließen.
Der Lithium-Ionen-Akku des kompakten Notebooks soll bis zu 4 Stunden durchhalten.
In der günstigsten Version kostet das Alienware Sentia m3200 rund 1.500,- Euro, die Versandgebühren von knapp 75,- Euro bereits eingerechnet. Dann erhält man das Gerät mit 1,73-GHz-CPU, 512 MByte Speicher, deutschem Windows XP Home und einem Alienware-T-Shirt. Ausgeliefert wird allerdings laut Alienware-Onlineshop erst ab dem 16. Januar 2006 – als Vorauszahlung müssen bis dahin 400,- Euro erbracht werden.



