• IT-Karriere:
  • Services:

Sony und NEC legen Geschäft mit optischen Medien zusammen

Neues Joint Venture soll am 1. April 2006 starten

Sony und NEC bündeln ihr Geschäft mit optischen Laufwerken in einem gemeinsamen Joint Venture. Das neue Gemeinschaftsunternehmen soll zum führenden Anbieter im Bereich optischer Laufwerke aufsteigen.

Artikel veröffentlicht am ,

Sony wird an dem neuen Unternehmen mit 55 Prozent die Mehrheit halten, die restlichen 45 Prozent gehen an NEC, so ist es in der Absichtserklärung ("Memorandum of Understanding") vereinbart. Nun wollen beide beginnen, ihre entsprechenden Geschäftsbereiche in das Joint Venture zu überführen, so dass dieses ab dem 1. April 2006 seine Arbeit aufnehmen kann.

Das noch namenlose neue Unternehmen soll Planung, Design, Herstellung und Marketing von zum Einbau in PCs gedachten CD- und DVD-Laufwerken übernehmen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

chrissy 19. Nov 2005

LG kann ich nur wärmstens empfehlen.


Folgen Sie uns
       


Google Stadia - Test

Beim Test haben wir verschiedene Spiele auf Stadia von Google ausprobiert und uns mit der Einrichtung und dem Zugang beschäftigt.

Google Stadia - Test Video aufrufen
Tesla-Fabrik in Brandenburg: Remote, Germany
Tesla-Fabrik in Brandenburg
Remote, Germany

Elon Musk steht auf Berlin, doch industrielle Großprojekte sind nicht die Stärke der Region. Ausgerechnet in die Nähe der ewigen Flughafen-Baustelle BER will Tesla seine Gigafactory 4 platzieren. Was spricht für und gegen den Standort Berlin/Brandenburg?
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Gigafactory Tesla soll 4 Milliarden Euro in Brandenburg investieren
  2. 7.000 Arbeitsplätze Tesla will Gigafactory bei Berlin bauen
  3. Irreführende Angaben Wettbewerbszentrale verklagt Tesla wegen Autopilot-Werbung

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


    Von De-Aging zu Un-Deading: Wie Hollywood die Totenruhe stört
    Von De-Aging zu Un-Deading
    Wie Hollywood die Totenruhe stört

    De-Aging war gestern, jetzt werden die Toten zum Leben erweckt: James Dean übernimmt posthum eine Filmrolle. Damit überholt in Hollywood die Technik die Moral.
    Eine Analyse von Peter Osteried


        •  /