Abo
  • Services:

Nokia übernimmt Intellisync

Kombiniertes Produkt-Portfolio soll Unternehmenskunden ansprechen

Nokia will das amerikanische Unternehmen Intellisync (ehemals Pumatech) übernehmen, das sich auf mobile Daten- und Messaging-Lösungen für Unternehmen spezialisiert hat.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Übernahme-Vereinbarung sieht eine Zahlung von 5,25 US-Dollar pro Intellisync-Aktie vor, was einen Gesamtwert von ungefähr 430 Millionen US-Dollar (ca. 386 Millionen Euro) ergibt. Die Übernahme soll im ersten Quartal 2006 abgeschlossen werden und hängt außer von behördlichen Genehmigungen auch von der Zustimmung der Intellisync-Aktionäre ab.

Stellenmarkt
  1. DEUTZ AG, Köln
  2. Forever Digital GmbH, Hamburg

Mit der Einverleibung von Intellisync will Nokia sein Lösungsangebot für mobile Datenlösungen in Unternehmen ausweiten, was die Finnen als einen Wachstumsmarkt der Zukunft betrachten. Besonders hervorgehoben wurden Lösungen zur Synchronisierung von E-Mails, PIM-Informationen und Kundendaten zwischen PCs, Servern und Mobilgeräten wie PDAs und Smartphones, für die Intellisync zahlreiche Produkte anbietet.

Nach Angaben des Unternehmens soll die Synchronisierungssoftware einen Marktanteil von 90 Prozent im Bereich der über den Handel in den USA vertriebenen PC-zu-PDA-Synchronisierungssoftware ausmachen. Besonders interessant dürften die Lösungen auch als Erweiterung der Nokia-Business-Center-Lösung sein, die Nokia für Firmenkunden entwickelt hat.

Nokia will mit der Firmenübernahme seine Position im Bereich der mobilen Firmenanwendungen ausbauen, die die Finnen in der Abteilung Enterprise Solutions gebündelt haben. Im September 2005 hatten die Finnen eine eigene mobile Corporate-Messaging-Applikation vorgestellt und damit zum Angriff auf Blackberry und Co. geblasen.

Intellisync wurde 1993 gegründet und beschäftigt eigenen Angaben zufolge rund 450 Mitarbeiter.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 349€
  2. 127,75€ + Versand
  3. bei Alternate.de
  4. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

automatenkaffee 17. Nov 2005

Na hoffentlich hat die PC-Suite dann auch was davon und wird mal ein wirklich brauchbares...


Folgen Sie uns
       


Golem.de bastelt, spielt und entdeckt Nintendo Labo

Nintendo Labo soll mehr sein als eine neue Videospielmarke. Auf dem Anspiel-Event in Hamburg haben wir gebastelt, gespielt und die Funktionsweise von Karton-Klavier bis Robo-Rucksack erkundet.

Golem.de bastelt, spielt und entdeckt Nintendo Labo Video aufrufen
Patscherkofel: Gondelbahn mit Sicherheitslücken
Patscherkofel
Gondelbahn mit Sicherheitslücken

Die Steuerungsanlage der neuen Gondelbahn am Innsbrucker Patscherkofel ist ohne Sicherheitsmaßnahmen im Netz zu finden gewesen. Ein Angreifer hätte die Bahn aus der Ferne übernehmen können - trotzdem beschwichtigt der Hersteller.
Von Hauke Gierow

  1. Hamburg Sensoren melden freie Parkplätze
  2. Edge Computing Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
  3. Software AG Cumulocity IoT bringt das Internet der Dinge für Einsteiger

Mobilfunk: Was 5G im Bereich Security bringt
Mobilfunk
Was 5G im Bereich Security bringt

In 5G-Netzwerken werden Sim-Karten für einige Anwendungsbereiche optional, das Roaming wird für Netzbetreiber nachvollziehbarer und sicherer. Außerdem verschwinden die alten Signalisierungsprotokolle. Golem.de hat mit einem Experten über Sicherheitsmaßnahmen im kommenden 5G-Netzwerk gesprochen.
Von Hauke Gierow

  1. IMSI Privacy 5G macht IMSI-Catcher wertlos
  2. DAB+ Radiosender hoffen auf 5G als Übertragungsweg
  3. Netzbetreiber 5G kommt endlich in die Umsetzungsphase

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

    •  /