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Studie: Kaum einer will für Handy-Fernsehen bezahlen

Flatrate-Modelle stoßen in Deutschland auf wenig Gegenliebe

Fernsehen auf dem Handy hat bei den Verbrauchern derzeit noch einen schweren Stand, die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 könnte jedoch eine geeignete Plattform sein, um das "Mobile TV" erfolgreich an den Mann zu bringen. Zu diesem Schluss kommt die Managementberatung A.T. Kearney zusammen mit der Cambridge University in ihrer Mobinet-Studie 2005.

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Derzeit seien nur 11 Prozent der Westeuropäer und 7 Prozent der Nordamerikaner laut Mobinet-Studie bereit, für Handy-Fernsehen auch zu bezahlen, während beispielsweise 32 Prozent der Mittel- und Südamerikaner sowie 25 Prozent der Asiaten, Russen und Osteuropäer für mobile TV-Angebote bezahlen würden.

Inhalt:
  1. Studie: Kaum einer will für Handy-Fernsehen bezahlen
  2. Studie: Kaum einer will für Handy-Fernsehen bezahlen

"Die Zahlungsbereitschaft in Deutschland und Westeuropa ist im weltweiten Vergleich sehr gering, was angesichts der vielfältigen Free-TV-Landschaft in Deutschland auch nicht weiter verwundert. Die Marktteilnehmer sollten diese Ergebnisse nutzen, um ihre Vermarktungsstrategien noch einmal genau zu analysieren", kommentiert Dr. Martin Sonnenschein, als Vice President bei A.T. Kearney in Zentraleuropa verantwortlich für den Bereich Telekommunikation und Hightech, die Ergebnisse der Studie. Ein Ereignis wie die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 biete aber eine ideale Plattform, um "Mobile TV" voranzubringen.

Während dieses Ergebnis mit Blick auf die Markteinführung von Handy-TV ernüchternd wirkt, übertrifft Deutschland mit 77 Prozent Wachstum die durchschnittlichen westeuropäischen (71 Prozent) und weltweiten Zuwachsraten (56 Prozent) in der regelmäßigen Nutzung von mobilem Internet und E-Mail. Auch bei mobilen Musik-Downloads erzielte Deutschland in den letzten zwölf Monaten Wachstumsraten, die mit 79 Prozent weit über den westeuropäischen bzw. weltweiten Steigerungsraten von 60 bzw. 57 Prozent liegen.

Gleichzeitig wachsen aber auch die Ansprüche der Kunden in Sachen Preis und inhaltlicher Qualität. Der Anteil der Befragten, die über eine schlechte Qualität der Dienste klagen, habe sich in den letzten zwölf Monaten verfünffacht.

Studie: Kaum einer will für Handy-Fernsehen bezahlen 
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Super-Daniel. 06. Jul 2006

Also ich finde, dieser Beitrag ist unaktuell. Ihr macht euch hier über Handy TV (was...

fgs 28. Dez 2005

Die GEZ zockt überall ab wo sie kann, keiner hat verlangt das die öffentlichen sender...

doob 17. Nov 2005

und außerdem... seit wann kostet DVB-H Geld?

Klaus Schroeder 17. Nov 2005

Ich finde es gut, zu lesen, das auch andere mit diesem hochgradigen Schwachsinn nichts...

Tandler 17. Nov 2005

Ach Gott, das gabs doch vor Jahren schon mal, diese Mini-TV Geräte bei denen man sich...


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