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Nintendo Revolution mit Jugendschutz-Einstellungen

Eltern können wie bei der Xbox 360 Altersbeschränkung für Spiele festlegen. Wie Microsofts Xbox 360 wird auch Nintendos GameCube-Nachfolger Revolution mit einem Jugendschutz-System ausgestattet sein. Wie Nintendo nun mitteilte, sollen Eltern damit flexibel festlegen können, welche Spiele ihre Kinder spielen dürfen.
/ Christian Klaß
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Die Einstellung der Altersstufen lässt sich von den Eltern per Passwort schützen, alle weltweit verkauften Revolution-Konsolen sollen diese Möglichkeit bieten. Die Revolution-Spiele informieren dabei die Konsole, für welches Alter sie gedacht sind. Es ist zu erwarten, dass die regionalen Alterseinstufungen unterstützt werden; für Deutschland wäre das die USK, deren Einstufungen auch Microsoft bei der Xbox 360 unterstützt. Erwachsene Spieler können das System auch deaktivieren, bei der Xbox 360 ist es ebenfalls nicht von Hause aus zwangsaktiviert.

Nintendo hält eine aktivierbare Altersbeschränkung für Konsolenspiele für sinnvoll, auch wenn die meisten Nintendo-Spiele für Kinder und Jugendliche entwickelt wurden. Ausnahmen sind Spiele wie die Resident-Evil-Serie. Ob das Jugendschutz-System auch in Verbindung mit GameCube-Titeln funktioniert, die von der Revolution-Konsole abgespielt werden können, gab Nintendo nicht an.

Revolution soll im Laufe des Jahres 2006 erscheinen und neben einem neuartigen Controller für ungewöhnlichere Spielkonzepte auch ein herkömmliches Gamepad bieten.


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