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IBM kauft Collation

Software soll vor unerwarteten Domino-Effekten bei IT-Änderungen schützen. Mit Collation übernimmt IBM ein Unternehmen aus privater Hand, das eine Software anbietet, die Informationen zu IT-Ressourcen grafisch darstellt. Finanzielle Details zur Übernahme wurden nicht genannt.
/ Jens Ihlenfeld
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Collation bietet eine Software an, die automatisch Informationen über IT-Ressourcen wie Server, Applikationen und Datenbanken sammelt und diese in einer detaillierten Karte anzeigt. Dies soll IT-Verantwortliche unterstützen, die Auswirkungen von Änderungen in der IT-Landschaft besser abzuschätzen, beispielsweise, in welcher Weise ein Sicherheits-Patch einen Domino-Effekt unerwarteter Probleme auslösen kann. Auch bei der Problemsuche und -analyse soll die Software so helfen.

Die Informationen der Collation-Software sollen in IBMs Tivoli einfließen, so dass IT-Verantwortliche modellieren können, was bei einer Änderung geschieht. So will IBM durch die Übernahme sein Portfolio im Bereich IT-Service-Management-Software stärken, Collation soll dabei in die "IBM Tivoli Change and Configuration Management Database" integriert werden.


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