• IT-Karriere:
  • Services:

Kollisionsgenerator für MD5

Patrick Stach setzte Methoden von Xiaoyun Wang um

Im August 2004 veröffentlichten chinesische Forscher um Xiaoyun Wang Methoden, die Kollisionen in den Hash-Algorithmen MD4, MD5, HAVAL-128 und RIPEMD aufzeigten. Nun legte Patrick Stach einen MD5-Collision-Generator vor, der auf Basis dieser Methoden arbeitet.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit dem Programm von Stach sollen sich Kollisionen mit relativ geringem Aufwand finden lassen. Laut Stach braucht sein Programm auf einem Pentium 4 mit 1,6 GHz im Durchschnitt rund 45 Minuten, um Kollisionen zu finden.

Stellenmarkt
  1. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  2. ZIEHL-ABEGG SE, Kupferzell

Der Algorithmus MD5 ermittelt Hash-Werte aus gegebenen Daten, so dass sich anhand dieser Signatur überprüfen lässt, ob die Daten verändert wurden. Zwar gibt es dabei prinzipbedingt eine unendliche Zahl unterschiedlicher Sätze von Ausgangsdaten, die zu gleichen Hash-Werten führen, da die Zahl der unterschiedlichen Hash-Werte aber sehr groß ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich zwei gleiche finden lassen, sehr gering.

Mit den Ansätzen von Xiaoyun Wang und dem Code von Stach lassen sich gleiche Hash-Werte deutlich schneller finden als mit einem "Brute-Force-Angriff".

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 34,99€/49,99€ (mit/ohne Spezialangebote)
  2. (u. a. Acer KG241P 144-Hz-Monitor für 159€)
  3. (aktuell u. a. Mushkin Pilot-E 2 TB für 219,90€ + Versand)
  4. (u. a. GTA 5 - Premium Online Edition für 12,99€ und Devil May Cry 5 für 20,99€)

isilmendil 19. Nov 2005

Man muss ja nicht unbedingt 2 sinnhafte Kollisionen finden. Du kannst ein Dokument (oder...

fdsglbla 17. Nov 2005

hab ich auch. du musst im quelltext random mit rand und srandom mit srand ersetzen und...


Folgen Sie uns
       


E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse - Bericht

Die Ingolstädter Firma E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse. Golem.de hat sich die Umrüstung vorführen lassen.

E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse - Bericht Video aufrufen
In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis: Hurra, wir haben Gigabit!
Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis
Hurra, wir haben Gigabit!

Die Fritzbox 6591 Cable für den Einsatz in Gigabit-Kabelnetzen ist seit Mai im Handel erhältlich. Wir haben getestet, wie schnell Vodafone mit Docsis 3.1 tatsächlich Daten überträgt und ob sich der Umstieg auf einen schnellen Router lohnt.
Ein Praxistest von Friedhelm Greis

  1. Kabelnetz Ausgaben für Docsis 3.1 nicht sehr hoch
  2. Nodesplits Vodafone bietet 500 MBit/s für 20 Millionen Haushalte
  3. Sercomm Kabelmodem für bis zu 2,5 GBit/s vorgestellt

    •  /