LaCie-Festplatten mit Biometrie und Hardware-Verschlüsselung

Verschlüsselung im DES- oder Triple-DES-Modus

LaCie hat eine Serie von externen Festplatten vorgestellt, die auf zwei verschiedene Arten vor unberechtigten Zugriffen geschützt sind. Zum einen verfügen die Geräte über eine biometrische Zugriffskontrolle in Form eines Fingerabdruck-Sensors und zum anderen werden die Daten auf der Festplatte hardwareverschlüsselt.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Hardware-Verschlüsselung der Daten soll für einen Schutz der eigentlichen Daten sorgen, denn fällt die Platte in die falschen Hände, könnte man das Gerät ohne Verschlüsselung noch immer aus dem Gehäuse ausbauen und auslesen und so den Fingerabdruck-Schutz umgehen.

Stellenmarkt
  1. Requirements Engineer (w/m/d) Softwareentwicklung
    SSI SCHÄFER IT Solutions GmbH, Giebelstadt, Dortmund
  2. IT Support Mitarbeiter (m/w/d) im 2nd/3rd Level
    igus GmbH, Köln
Detailsuche

Die "Mobile LaCie SAFE"-Festplatten arbeiten auf DES- (56-Bit-Schlüssel) oder Triple-DES-Basis mit 128-Bit-Schlüssel und sind in Kapazitäten von 40, 80 und 120 GByte erhältlich. Der Schlüssel basiert auf einem 24-stelligen Passwort, das in der Hardware gespeichert ist. Die beiden Verschlüsselungsmodi unterscheiden sich in der Transferrate. Die maximalen Datentransferraten betragen nach Herstellerangaben 20 bis 21 MByte/s im Triple-DES-Modus und 25 bis 27 MByte/s im DES-Modus.

Bis zu fünf Benutzer können mit individuellen Zugriffsrechten (Lese- und Schreibberechtigung oder nur Leseberechtigung) registriert werden. Natürlich kann man auch mehrere Fingerabdrücke pro Benutzer registrieren - das Minimum sind zwei Stück. Das Gerät speichert insgesamt zehn Abdrücke. Die Software zum Einrichten des Gerätes läuft unter Windows und MacOS X.

Die Gehäuse messen 138 x 80 x 25 mm und werden per USB 2.0 angeschlossen und darüber auch mit Strom versorgt.

Golem Akademie
  1. Adobe Photoshop Grundkurs: virtueller Drei-Tage-Workshop
    23.-25.05.2022, Virtuell
  2. Linux-Shellprogrammierung: virtueller Vier-Tage-Workshop
    04.-07.07.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die LaCie-SAFE-Festplatten mit Biometrie-Sensor und Verschlüsselung sollen ab November 2005 erhältlich sein. Die Laufwerke arbeiten mit 4.200 (120-GByte-Modell) bzw. 5.400 Umdrehungen pro Minute (40 und 80 GByte) und verfügen über jeweils 8 MByte Cache-Speicher.

Die Euro-Preise liegen noch nicht vor, in den USA kostet das 40-GByte-Modell knapp 220,- US-Dollar, die 80-GByte-Version 270,- US-Dollar und das 120-GByte-Modell 400,- US-Dollar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Yorick 16. Nov 2005

Welcher "direkte Vergleich" denn?

Nostromo 16. Nov 2005

Seit es Truecrypt als Sourcecode für Linux gibt sollte das doch kein großer Akt seindas...

Horschd 16. Nov 2005

Dazu hatte ich schon einmal versucht, mit LaCie Kontakt aufzunehmen. Komisch!

mma 16. Nov 2005

Warum der Preis so unproportional zur Kapazität steigt? Kleine Schritte machen natürlich...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Strange New Worlds Folge 1 bis 3
Star Trek - The Latest Generation

Strange New Worlds kehrt zu episodenhaften Geschichten zurück und will damit Star-Trek-Fans alter Schule abholen. Das gelingt mit Bravour. Achtung, Spoiler!
Eine Rezension von Oliver Nickel

Strange New Worlds Folge 1 bis 3: Star Trek - The Latest Generation
Artikel
  1. LTE-Patent: Ford droht Verkaufs- und Produktionsverbot in Deutschland
    LTE-Patent
    Ford droht Verkaufs- und Produktionsverbot in Deutschland

    Ford fehlen Mobilfunk-Patentlizenzen, weshalb das Landgericht München eine drastische Entscheidung gefällt hat. Autos droht sogar die Vernichtung.

  2. Flowcamper: Elektro-Wohnmobil Frieda Volt auf VW-Basis vorgestellt
    Flowcamper
    Elektro-Wohnmobil Frieda Volt auf VW-Basis vorgestellt

    Das elektrische Wohnmobil Frieda Volt basiert auf einem umgebauten Volkswagen T5 oder T6 und ist mit einem 72-kWh-Akku ausgerüstet.

  3. Cariad: Aufsichtsrat greift bei VWs Softwareentwicklung durch
    Cariad
    Aufsichtsrat greift bei VWs Softwareentwicklung durch

    Die Sorge um die Volkswagen-Softwarefirma Cariad hat den Aufsichtsrat veranlasst, ein überarbeitetes Konzept für die ehrgeizigen Pläne vorzulegen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Borderlands 3 gratis • CW: Top-Rabatte auf PC-Komponenten • Inno3D RTX 3070 614€ • Crucial P5 Plus 2 TB 229,99€ • Preis-Tipp: Kingston NV1 2 TB 129,90€ • AVM FRITZ!Repeater 1200 AX 69€ • MindStar (u. a. Palit RTX 3050 339€) • MMOGA (u. a. Total War Warhammer 3 29,49€) [Werbung]
    •  /