Abo
  • Services:

Neue Version des Collax Business Servers

Linux-Server auf Basis von "Ben Hur" soll einfacher zu verwalten sein

Der Kommunikationsserver "Collax Business Server 3.0" kommt mit einer überarbeiteten Oberfläche daher, die die Benutzerfreundlichkeit steigern soll. Auch die Installation soll weiter vereinfacht worden sein, so dass auch Anwender ohne Netzwerkkenntnisse in der Lage sein sollen, den Server in Betrieb zu nehmen. Der Collax Business Server basiert auf der ehemals als "Ben Hur" bekannten Linux-Server-Appliance von Pyramid.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die neue Version soll sich vor allem übersichtlicher und anwenderfreundlicher zeigen. So wurde nicht nur die Oberfläche überarbeitet, sondern es gibt auch erstmals Installationsassistenten. Damit soll es noch einfacher sein, Dienste wie Proxy oder Mail- und File-Server oder auch den Internetzugang einzurichten.

Stellenmarkt
  1. Zurich Gruppe Deutschland, Bonn
  2. MDK - Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Nord, Hamburg

Ferner wurde die Skalierbarkeit des Systems verbessert, so soll der Collax Business Server hinsichtlich der Anzahl an Prozessoren, Festplatten und Hauptspeicher beliebig skalieren. Neu ist auch, dass der Server Benutzerdaten über Excel-Listen einlesen kann. Zudem gibt er Faxe direkt auf einem Drucker aus und speichert Viren- und Spam-Mails zur Verwaltung in einem speziellen Ordner. Darüber hinaus wurden unter anderem die Directory-, Mail-, Web- und FTP-Dienste aktualisiert. Auch der Web-Content-Filter, das Antivirenprogramm und die Groupware exchange4linux wurden auf den aktuellen Stand gebracht. Über die neue IPMI-Unterstützung (Intelligent Platform Management Interface) bietet der Collax Business Server nun auch eine Möglichkeit zur Hardware-Fernwartung.

Der Collax Business Server ist als reine Softwarelösung wie auch als vorkonfigurierte Hardware-Appliance erhältlich, wobei die Preise für die Softwarelösung bei 568,40 Euro für zehn Anwender beginnen. Der günstigste Hardware-Server kostet 1.264,40 Euro.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. 77€ (Vergleichspreis 97€)
  3. 39,90€ + 5,99€ Versand oder versandkostenfrei bei Zahlung mit paydirekt (Vergleichspreis 69...
  4. für 185€ (Bestpreis!)

b00n 16. Nov 2005

Ja, eigentlich sollten Leute ohne Netzwerk Know-How nicht mal ISDN- / Netzwerkkarten...


Folgen Sie uns
       


Vampyr - Fazit

Vampyr überzeugt uns relativ schnell im Test. Nach einer Weile flacht die Blutsaugerei aber wegen langweiliger Gespräche und Probleme mit der Kameraführung ab.

Vampyr - Fazit Video aufrufen
VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Grafikkarten Virtual Link via USB-C für Next-Gen-Headsets
  2. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  3. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge

Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

    •  /