Dell tritt mit Dual-Core-PC gegen Aldi an
Einen deutlichen Unterschied gibt es bei den Festplatten: Während Medion im Aldi-PC eine 250-GByte-Platte verbaut, setzt Dell auf zwei Festplatten mit jeweils 160 GByte im RAID-0-Verbund. Bei der Grafikkarte setzt Dell auf ATI und verbaut eine Radeon X600 mit 256 MByte HyperMemory, d.h. die Karte nutzt den Hauptspeicher mit. Im Aldi-Rechner steckt eine Nvidia GeForce 6700 XL mit 128 MByte.
Auch Gigabit-Ethernet und IEEE-1394 alias Firewire sowie sieben USB-2.0-Anschlüsse sind integriert. Für den Sound sorgt ein integrierter 7.1-HD-Audio-Chip. Zum Brennen von DVDs steckt ein 16fach-DVD+/-RW-Brenner im Rechner, hinzu kommen ein 16fach-DVD-Laufwerk und ein 9-in-1-Kartenleser. Auch WLAN nach 802.11a/b/g unterstützt das Dell-System.
Zudem findet sich im Dell-Rechner ein analoger TV-Tuner nebst Fernbedienung, mit dem sich bis zu zwei Sendungen gleichzeitig aufzeichnen lassen sollen. Bei Aldi sind es zwei DVB-S- und zwei DVB-T-Empfangsmodule sowie noch zwei Analog-TV/Kabeltuner.
Als Betriebssystem kommt die Windows XP Media Center Edition 2005 zum Einsatz und Dell liefert zudem Microsofts WorkSuite 2005 sowie McAfee SecurityCenter mit.
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