Abo
  • Services:

Neue Grafik-Treiber von ATI und Nvidia

ATI hat den Catalyst 5.11 am 11. November 2005 für Windows 2000, Windows XP, Windows XP Media Center Edition und 64-Bit-Windows-XP-Versionen veröffentlicht.

Stellenmarkt
  1. MÜNCHENSTIFT GmbH, München
  2. AraCom IT Services AG, Augsburg, München, Stuttgart, Bamberg

Am gleichen Tag erschien auch ein neuer Linux-Treiber von ATI. Die neuen ATI-Linux-Treiber mit der Versionsnummer 8.19.10 weisen eine Besonderheit auf: Sie unterstützen erstmals den die PowerPlay-Stromsparmodi (ab Radeon 9000) sowie Suspend und Resume auf Systemen mit entsprechendem Kernel.

Nvidias neues Forceware-Treiberpaket mit der Versionsnummer 81.94 erschien am 14. November 2005 und ging mit der Veröffentlichung der GeForce-7800-GTX-Grafikkarten mit 512 MByte einher. Sie bringen allerdings nicht nur die bereits erwähnte Unterstützung für den GeForce 7800 GTX 512 und den GeForce 6800 GS mit sich, sondern auch noch einige Verbesserungen.

Erstmals lassen sich nun auch mit einem WHQL-zertifizierten Nvidia-Treiber zwei SLI-fähige PCI-Express-Grafikkarten mischen, wenn diese nicht vom gleichen Hersteller stammen - es muss allerdings der gleiche Grafikchip sein. Neu ist die Möglichkeit, nun auch bei SLI-Nutzung das Bild auf einen Fernseher mit normaler bis hoher (HDTV) Auflösung auszugeben. Zudem lässt sich Vsync nun in Verbindung mit Direct3D-Spielen auch unter SLI nutzen.

Verbessert wurde die Leistung unter Quake 4 und die Kompatibilität zu Call of Duty 2, das Leserberichten zufolge auch mit dem extra dafür veröffentlichten Beta-Treiber von Nvidia Probleme gemacht haben soll. Und das obwohl es sich um ein Spiel handelt, das mit dem Nvidia-Aufdruck "The way it's meant to be played" wirbt und demzufolge problemlos funktionieren sollte. Der neue Treiber soll durch Dual-Core-Systeme profitieren und hier etwas mehr Leistung erzielen. Außerdem lassen sich hochauflösende MPEG-2-Videos nun auch in Verbindung mit hardwarebeschleunigtem De-Interlacing nutzen.

Nvidias Forceware 81.94 ist für Windows 2000/XP und die 64-Bit-Windows-Versionen (Windows Server 2003 und x64 Edition, Windows XP Professional x64 Edition) verfügbar. Neue Treiber für die Windows Media XP Center Edition und Linux wurden noch nicht bereitgestellt.

 Neue Grafik-Treiber von ATI und Nvidia
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Wayne Static 18. Nov 2005

Quellen? Halte ich ehrlich gesagt für Unsinn; nicht WHQL-Zertifiziert heißt oftmals...

Lightkey 16. Nov 2005

Aktuell wäre er wenn er die aktuellen Grafikkarten der X1K-Serie unterstützen würde, was...

ThadMiller 15. Nov 2005

Stimmt, soviel ich weiß mußte es vom Spiel unterstützt werden. Es ging aber nicht um...


Folgen Sie uns
       


Kingdom Hearts 3 - Test

Das Actionspiel Kingdom Hearts 3 von Square Enix bietet schöne und stimmige Abenteuer in vielen unterschiedlichen Welten von Disney.

Kingdom Hearts 3 - Test Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Chromebook Spin 13 im Alltagstest: Tolles Notebook mit Software-Bremse
Chromebook Spin 13 im Alltagstest
Tolles Notebook mit Software-Bremse

Bei Chromebooks denken viele an billige, knarzende Laptops - das Spin 13 von Acer ist anders. Wir haben es einen Monat lang verwendet - und uns am Ende gefragt, ob der veranschlagte Preis für ein Notebook mit Chrome OS wirklich gerechtfertigt ist.
Ein Test von Tobias Költzsch


    Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
    Mac Mini mit eGPU im Test
    Externe Grafik macht den Mini zum Pro

    Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
    2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
    3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

      •  /