Abo
  • Services:

Kostenloses Online-Office auf Deutsch

ThinkFree Office auch als Server-Edition erhältlich

ThinkFree Office Online ist eine browserbasierende Version der Java-Office-Suite "ThinkFree Office". Ab sofort ist der Dienst auch auf Deutsch verfügbar und bringt die üblichen Office-Komponenten mit. Auch PDF-Dokumente können direkt aus den Anwendungen heraus erstellt werden. Neben einer Blog-Anbindung stehen dem Anwender in der kostenlosen Variante zudem 30 MByte Speicherplatz für Dokumente zur Verfügung. Für Firmen gibt es auch eine kommerzielle Server-Edition.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

ThinkFree Office ist in Java programmiert und läuft daher auf Windows, MacOS X und Linux. Zusätzlich zu diesem kostenpflichtigen Programmpaket bietet der amerikanische Anbieter eine Online-Version an, bei der alle Anwendungen im Webbrowser laufen. Die Online-Version umfasst ebenfalls eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation sowie eine Präsentationssoftware. Im Funktionsumfang soll sich die Online-Version nicht von den Anwendungen der Verkaufsversion unterscheiden. Die Oberfläche orientiert sich an Microsoft Office, so dass eine lange Eingewöhungsphase entfallen soll.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Rheinbach, München
  2. OPTIMAL SYSTEMS GmbH, Berlin

Mit dem Start der deutschen Version bietet ThinkFree Office Online auch zwei neue Funktionen. So wird nun die Anbindung an Blogs unterstützt, womit sich ein Dokument als Miniversion innerhalb eines Blogs erstellen lässt. Besucher können dieses dann nicht nur lesen, sondern auch editieren. Zudem kann die Software Dokumente direkt in PDF-Dateien umwandeln.

Der Hersteller verspricht, dass ThinkFree Office problemlos mit Microsofts Office-Formaten umgehen kann. Neben den üblichen Formaten wie DOC, XLS und PPT unterstützt die Applikation dabei auch die XML-Formate WordML und SpreadsheetML. Dateien lassen sich aus den Anwendungen direkt online speichern und für andere freigeben. Dabei soll eine durchgängige Sicherheit garantiert sein, so der Anbieter.

ThinkFree Office Online ist in der Basisversion kostenlos und bietet 30 MByte Speicherplatz für eigene Dateien. Dieser lässt sich kostenpflichtig erweitern. Die Office-Suite soll unter allen gängigen Betriebssystemen mit den üblichen Webbrowsern funktionieren - Voraussetzung ist nur, dass Java installiert ist. Da es sich um eine Beta-Version handelt, wurde sie laut ThinkFree bisher vor allem unter Windows 2000 und XP mit dem Internet Explorer 6 getestet. Eine verbesserte Unterstützung für MacOS X und Linux sowie Firefox und Safari soll noch folgen.

Gleichzeitig wurde die ThinkFree Office 3 Server-Edition vorgestellt, mit der Unternehmen das Online-Office selbst hosten und einsetzen können. Dabei werden die Office-Anwendungen für die Mitarbeiter ebenfalls vom Server in Form eines Java-Applets bereitgestellt. Eine Nutzerverwaltung ist integriert, so dass nicht jeder auf den Server zugreifen kann. Die Authentifizierung kann bei Bedarf auch über LDAP oder den Active-Directory-Service erfolgen. Ferner wird das Einlesen und Schreiben von Dateien per WebDAV unterstützt.

ThinkFree Office 3 Server-Edition ist in insgesamt 15 Sprachen verfügbar und kostet 97,50 US-Dollar pro Benutzer bei einem Minimum von 100 Benutzern. Das kostenlose ThinkFree Online-Office kann ab sofort unter online.thinkfree.com genutzt werden, eine Anmeldung ist erforderlich.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 32,49€
  2. 29,95€
  3. (-68%) 15,99€

Keimax 21. Nov 2005

Kaffe = US-Englisch: Java

RPGamer 16. Nov 2005

Ich hab nur mal in Word reingeschaut, das sieht ja aus wie eine 1:1 Kopie von Word nur in...

Bitte Autor... 15. Nov 2005

von ajax haben die wohl noch nix gehört?

AtomicBitHunter 15. Nov 2005

Tu was für die Gesellschaft: Frag mal in der Aptheke ob die was gegen Hirnflatulenzen haben.


Folgen Sie uns
       


Microsoft Hololens 2 - Hands on (MWC 2019)

Die Hololens 2 ist Microsofts zweites AR-Headset. Im ersten Kurztest von Golem.de überzeugt das Gerät vor allem durch das merklich größere Sichtfeld.

Microsoft Hololens 2 - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Uploadfilter: Voss stellt Existenz von Youtube infrage
Uploadfilter
Voss stellt Existenz von Youtube infrage

Gut zwei Wochen vor der endgültigen Abstimmung über Uploadfilter stehen sich Befürworter und Gegner weiter unversöhnlich gegenüber. Verhandlungsführer Voss hat offenbar kein Problem damit, wenn es Plattformen wie Youtube nicht mehr gäbe. Wissenschaftler sehen hingegen Gefahren durch die Reform.

  1. Uploadfilter Koalition findet ihren eigenen Kompromiss nicht so gut
  2. Uploadfilter Konservative EVP will Abstimmung doch nicht vorziehen
  3. Uploadfilter Spontane Demos gegen Schnellvotum angekündigt

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

Überwachung: Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert
Überwachung
Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert

Videokameras, Wanzen, GPS-Tracker, Keylogger - es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Firmen Mitarbeiter kontrollieren können. Nicht wenige tun das auch und werden dafür mitunter bestraft. Manchmal kommen sie aber selbst mit heimlichen Überwachungsaktionen durch. Es kommt auf die Gründe an.
Von Harald Büring

  1. Österreich Bundesheer soll mehr Daten bekommen
  2. Datenschutz Chinesische Kameraüberwachung hält Bus-Werbung für Fußgänger
  3. Überwachung Infosystem über Funkzellenabfragen in Berlin gestartet

    •  /