Desktop-Suche Beagle 0.1.2 veröffentlicht

Speicherbedarf wird weiter reduziert

In erster Linie wurden Fehler in der Linux-Desktop-Suche Beagle korrigiert. Doch auch der Speicherbedarf der GNOME-Applikation wurde weiter reduziert. Mit der Suche nach Dateien, die innerhalb bestimmter Zeiträume bearbeitet wurden, ist zudem auch eine neue Funktion hinzugekommen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Wie auch andere Desktop-Suchmaschinen erfasst die Software die Inhalte der eigenen Festplatte und legt einen durchsuchbaren Index an. Dabei überwacht Beagle ständig die Daten auf der Festplatte, um den Index jederzeit auf dem aktuellen Stand zu halten. Wird "inotify" auf dem jeweiligen System unterstützt, sollte dies nahezu in Echtzeit ablaufen, so die Entwickler.

Dateien werden bei ihrer Erzeugung in den Index aufgenommen und dieser bei jeder Änderung der Dateien aktualisiert, E-Mails landen direkt beim Eintreffen im Index, Kommunikation über den Instant Messenger beim Tippen am Ende jeder Zeile. Erstmals unterstützt Beagle in dieser Version auch die Suche nach Dateien, die innerhalb bestimmter Zeiträume bearbeitet wurden. Damit dies funktioniert, müssen die Suchindizes neu erstellt werden, dies geschieht automatisch, sobald der neue Daemon gestartet wird.

Seit Version 0.1.1 ging es jedoch nicht nur um die Fehlerkorrektur, sondern es wurde auch versucht, den Speicherbedarf der Anwendung zu reduzieren. Beagle 0.1.2 benötige zwar immer noch zu viel Speicher, die Situation bessere sich aber. Insgesamt sei dies aber die beste Beagle-Version bisher, versprechen die Entwickler. Die neue Version setzt zwingend Mono 1.1.10 voraus, mit älteren Versionen soll es zu Fehlern kommen.

Beagle 0.1.2 steht unter beagle-project.org zum Download bereit.

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