Apple bietet kostenloses MacOS X für 100-Dollar-Laptop...
Derzeit gibt es dem WSJ-Artikel zufolge jedoch neben finanziellen auch noch technische Hürden zu nehmen: Das Display, das nicht auf einer normalen LCD-Technik aufbauen wird, sei noch nicht so weit, außerdem sei der Gesamtgerätepreis noch nicht bei 100 US-Dollar angekommen; es gab auch noch Gespräche mit Microsoft und Apple.
Beide Unternehmen beteiligen sich derzeit nicht an der Initiative, doch einige Inhalte der Gespräche sind durch den WSJ-Artikel bekannt: So sprachen in der zweiten Novemberwoche sowohl Bill Gates und Craig Mundie, ein CTO bei Microsoft, mit Negroponte. Dabei äußerte Mundie dem Artikel zufolge, dass man in ernsthaften internen Diskussionen sei, welche Form von Beteiligung man an dem Projekt haben könnte. Die zunächst ablehnende Haltung hat Microsoft scheinbar abgelegt.

Konzept-Bilder
Steve Jobs bot der Initiative MacOS X nach Angaben von Seymour Papert, einem der Projektväter und Professor am MIT, kostenlos an, doch die Initiative lehnte das Angebot ab. Das Betriebssystem sei nicht Open Source und das sei schließlich die Forderung der Entwickler. Negroponte sagte dem Artikel zufolge allerdings nach dem Gespräch, dass die Maschine jedes Betriebssystem - auch Windows - nutzen könnte.
Auch zu den Hardware-Spezifikationen wurden neue Details bekannt: Die ersten Modelle sollen mit einem AMD-Prozessor ausgerüstet und mit einem Linux-System von Red Hat ausgestattet werden. Der 8-Zoll-Bildschirm soll in zwei Modi laufen: einem hochauflösenden Schwarz-Weiß-Betriebszustand und einem niedriger auflösenden Farbmodus.
Die Stromversorgung soll entweder durch die Steckdose oder einen Dynamo erfolgen, der mittels einer Kurbel betrieben wird. Das Gerät soll Funknetzwerke ansteuern können und mit anderen Rechnern in der Nähe über ein Mesh-Netz Kontakt aufnehmen können, auch wenn kein vollständiger Internetzugang vorhanden ist.
Die Software-Grundausstattung soll neben einer Textverarbeitung und einem E-Mail-Programm auch einen Webbrowser sowie eine Programmierumgebung beinhalten. Dazu können von den jeweiligen Ländern gewünschte Programme kommen - die Initiative will selbst nur eine Basisausstattung anbieten.
Eine kommerzielle Version für 200,- US-Dollar sei ebenfalls geplant. Ein Teil des Verkaufsgewinns soll dabei die preiswertere Version subventionieren, so Negroponte.
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redhat ist auch kein 100% "offenes" system und ich glaube, osx wäre die bessere wahl...
Na gut hast ja recht, ich weiss auch nicht alles, steht ja nicht Gott in der Autor...
und ein nativ linuxrechner wär auch nicht schlecht. (denn mein (fast) erstes linux...
Ich Denke das war Ironie ;-) Und ich find ihn irgendwie gut.