Koalitionsvertrag: "Killerspiele" verbieten

Jugendschutz bei Computerspielen soll schnellstmöglich auf den Prüfstand

Der Koalitionsvertrag von SPD und CDU sieht unter anderem auch Änderungen im Bereich des Jugendschutzes vor. In dem Papier wird explizit ein Verbot von "Killerspielen" gefordert.

Artikel veröffentlicht am ,

So haben die beiden Parteien im Koalitionsvertrag mit dem Titel Gemeinsam für Deutschland - mit Mut und Menschlichkeit verabredet, die von Rot-Grün gefassten Neuregelungen im Jugendschutz schnellstmöglich auf den Prüfstand zu stellen. Dies solle noch deutlich vor dem für März 2008 verabredeten Zeitpunkt passieren. Man wolle "notwendige Konsequenzen" rechtzeitig ziehen.

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In diesem Rahmen soll unverzüglich ein "zielorientierter Dialog mit den Ländern" aufgenommen werden, um über die Wirksamkeit des Konstrukts "regulierte Selbstkontrolle", Altersgrenzen für die Freigabe von Filmen und Spielen und insbesondere die Alterskennzeichnung von Computerspielen diskutieren. Zudem wird ausdrücklich ein "Verbot von 'Killerspielen'" in die Diskussion gebracht.

Ausgehend von Berichten des ZDF-Magazins "Frontal 21" hatten einige Politiker bereits Ende 2004 einen schärferen Jugendschutz bei Computerspielen gefordert. Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) hatte auch eine gesetzliche Regelung ins Spiel gebracht, um "Gewaltspiele" einzudämmen.

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Transparent 18. Feb 2007

Ich selber spiele solche spiele zwar sehr selten, weil mich strategie mehr reitzt, aber...

becoming pro 17. Feb 2007

Ey aufs Maul? Fast 95% aller jugendlichen pc-besitzer kennen solche Spiele und...

Blatt 18. Jan 2007

Falsch ! Wenn du den ganzen Tag wirklich dein Gehirn benutzt, solltest du zum Ausgleich...

bonker 18. Jan 2007

Unmittelbar vor der Bluttat von Tessin mit zwei Toten haben die beiden 17-Jährigen das...



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