Abo
  • IT-Karriere:

Google Analytics: Kostenlose Analyse von Web-Traffic

Dienst basiert auf der Software von Urchin

Nachdem Google mit Urchin im März 2005 einen Anbieter von Web-Analyse-Software übernommen hat, bietet der Suchmaschinenbetreiber nun einen kostenlosen Dienst zur Analyse von Web-Traffic auf Basis der Technik an. Wer eine eigene Website betreibt, kann die Zugriffe mit dem kostenlosen Dienst überwachen und analysieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Screenshot #1
Screenshot #1
Google Analytics soll Auskunft darüber geben, wie Nutzer auf die eigene Website gelangt sind und was sie auf der eigenen Seite getan haben. Dabei will Google alle Funktionen bieten, die auch teure Angebote für Unternehmen bereithalten. Zudem wartet Google Analytics mit einer Integration von AdWords auf.

Stellenmarkt
  1. Stadt Nürtingen, Nürtingen
  2. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe

Um Google Analytics zu nutzen, bedarf es eines Google-Accounts, für die eigentliche Zählung der Zugriffe muss ein HTML-Fragment in die eigenen Seiten integriert werden. Der Google-Account gewährt dann Zugriff auf die Statistiken der eigenen Website.

Neben den Basisdaten, die in einem "Executive Summary" zusammengefasst werden, wartet Google auch mit einem Trend-Report auf. Dieser zeigt, wie sich die eigene Website oder einzelne Anzeigen im Vergleich zur Vorwoche geschlagen haben. Auch Transaktionen von Online-Shops lassen sich auswerten und so genannte Funnel zeigen, von wo die Nutzer auf einzelne Seiten zugreifen und wohin diese sich dann weiter bewegen.

Screenshot #4
Screenshot #4
Mit der Funktion "Site Overlay" zeigt Google direkt im eigenen Seitenlayout an, wie häufig auf einzelne Links geklickt wurde. Die einzelnen Besucher lassen sich zudem nach verschiedenen Kriterien wie Herkunft, Betriebssytem und Browser segmentieren. Woher die Nutzer stammen, lässt sich zudem in einer Weltkarte darstellen.

Google beschränkt die kostenlose Variante allerdings auf 5 Million Pageviews pro Monat, für Nutzer mit einem aktiven Google-AdWords-Account gilt diese Beschränkung aber nicht. Der Dienst ist auch in AdWords integriert und kann direkt über AdWords aufgerufen werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 139,00€ (Bestpreis!)
  2. 49,70€
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

Tobias 16. Nov 2005

Also, ich habe ganze 30 Sekunden benötigt, um den Code auf meine Template-Webpages...

icke2 16. Nov 2005

Und wo ist jetzt der Link zur Anmeldung? ;)

TranceaverMX 15. Nov 2005

Nicht im Geringsten: Google stellt lediglich -nach einem Deal mit Wikipedia- einen Teil...

Don't Google Me 14. Nov 2005

Ich biete "Google" die Analyse meiner Darmflora an.


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkbook 13s - Test

Das Thinkbook wirkt wie eine Mischung aus teurem Thinkpad und preiswerterem Ideapad. Das klasse Gehäuse und die sehr gute Tastatur zeigen Qualität, das Display und die Akkulaufzeit sind die Punkte, bei denen gespart wurde.

Lenovo Thinkbook 13s - Test Video aufrufen
HP Pavilion Gaming 15 im Test: Günstig gut gamen
HP Pavilion Gaming 15 im Test
Günstig gut gamen

Mit dem Pavilion Gaming 15 bietet HP für 1.000 Euro ein Spiele-Notebook an, das für aktuelle Titel genügend 1080p-Leistung hat. Auch Bildschirm und Ports taugen, dafür nervt uns die voreingestellte 30-fps-Akku-Drossel.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebooks Asus ROG mit Core i9 und fixen oder farbstarken Displays

Astrobiologie: Woher kommen das Leben, das Universum und der ganze Rest?
Astrobiologie
Woher kommen das Leben, das Universum und der ganze Rest?

Erst kam der Urknall, dann entstand zufällig Leben - oder es war alles vollkommen anders. Statt Materie und Energie könnten Informationen das Wichtigste im Universum sein, und vielleicht leben wir in einer Simulation.
Von Miroslav Stimac

  1. Astronomie Amateur entdeckt ersten echten interstellaren Kometen
  2. Astronomie Forscher entdeckten uralte Galaxien
  3. 2019 LF6 Großer Asteroid im Innern des Sonnensystems entdeckt

Sonos Move im Test: Der vielseitigste Lautsprecher von Sonos
Sonos Move im Test
Der vielseitigste Lautsprecher von Sonos

Der Move von Sonos überzeugt durch Bluetooth und ist dank Akku und stabilem Gehäuse vorzüglich für den Außeneinsatz geeignet. Bei den Funktionen ist der Lautsprecher leider nicht so smart wie er sein könnte.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Multiroom-Lautsprecher Sonos-App spielt keine lokalen Inhalte mehr vom iPhone ab
  2. Smarter Lautsprecher Erster Sonos-Lautsprecher mit Akku und Bluetooth
  3. Soundbars Audiohersteller Teufel investiert in eigene Ladenkette

    •  /