IBM dominiert die Top500

Leistung der 500 schnellsten Suptercomputer in einem Jahr verdoppelt

In der "Top500", der Rangliste der 500 leistungsstärksten Supercomputer, konnte IBM seine Spitzenstellung ausbauen. Das Unternehmen stellt derzeit die drei weltweit größten Superrechner: Angeführt wird die Liste von Blue Gene/L mit einer Rechenleistung von jetzt 280,6 Teraflops (TFlop/s). Das schnellste, nicht von IBM stammende System mit 51,9 TFlop/s kommt von SGI.

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Auf Rang zwei folgt das Watson-Blue-Gene-System mit 91,29 TFlop/s und neu in der Liste auf Rang drei ist der ASC-Purple-Rechner am Lawrence Livermore Institut mit einer Leistung von 63,4 TFlop/s.

Der Earth-Simulator von NEC, lange Zeit der schnellste Supercomputer der Welt, rutschte mittlerweile auf Platz 7 ab. Die "langsamsten" Systeme in der Liste kommen auf eine Leistung von 1,64 TFlop/s.

Der schnellste deutsche Rechner steht laut Top500 an der Universität Stuttgart und kommt auf eine Leistung von 8,9 TFLop/s. Insgesamt 333 der auf der Liste vertretenen Systeme nutzen Prozessoren von Intel, davon setzen 81 auf CPUs mit EM64T. Dahinter folgen IBMs Power-Prozessoren, die in 73 Systemen zum Einsatz kommen. AMD belegt mit 55 Systemen Platz drei.

Bei den meisten Systemen, insgesamt 360, handelt es sich um Cluster, wobei 249 Cluster über Gigabit-Ethernet vernetzt sind, 70 nutzen Myricoms Myrinet.

IBM stellt mit 219 Systemen die meisten Rechner auf der Liste; dies entspricht 43,8 Prozent der Systeme, die Gesamtleistung der IBM-Systeme ist seit der letzten Veröffentlichung der Liste um 24,2 Prozent auf 1,214 Petaflops gestiegen, das entspricht 52,77 Prozent der Leistung aller Rechner auf der Liste.

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