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E-Mail soll international werden

IETF arbeitet an RFCs für internationale E-Mail-Adressen

Die IETF arbeitet derzeit im Rahmen der Arbeitsgruppe "Internationalized Email and Extensions" (WG IEE), vormals IMA, an der Internationalisierung von E-Mail-Adressen. Damit soll es künftig möglich werden, lokale Sonderzeichen wie auch "ä", "ö", "ü" oder "ß" in E-Mail-Adressen zu nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Allerdings hält die Internationalisierung von E-Mail-Adressen einige spezielle Probleme bereit, die es zu lösen gilt, schließlich kommen die E-Mail-Adressen sowohl im Header einer E-Mail als auch im Mail-Envelope ("Umschlag") zum Tragen und es gibt einige sehr alte Beschränkungen, die sich auf die lokalen Teile der E-Mail-Adresse beziehen.

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Die IEE-Arbeitsgrupppe setzt daher auf eine SMTP-Erweiterung, die es erlaubt, Unicode (UTF-8) sowohl im Envelope als auch in Mail-Headern zu nutzen. Dazu sollen zunächst einige experimentelle RFCs erarbeitet werden, die diesen Ansatz detailliert beschreiben und als Grundlage für Interoperabilitätstests von Implementierungen dienen sollen.

Dazu gehört auch ein "Downgrading", also die Umwandlung einer internationalen E-Mail zu einer, die zu herkömmlichen SMTP-Implementierungen kompatibel ist.

Sobald die einzelnen RFCs fertig gestellt und implementiert sind, soll eine Evaluation stattfinden.



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TranceaverMX 15. Nov 2005

Also DAS war jawohl ein Eigentor edelster Güte! Es ging doch deutlich genug um Wörter...

mE 15. Nov 2005

Wo bleibt eigentlich mal n neuer Standard für Emails ? Eine sauberes Protokoll fürs...

Nur Idioten... 14. Nov 2005

Hey Kasper, schaust du hier: http://dictionary.reference.com/search?q=E-Mail Das ist ein...

Johnny Cache 14. Nov 2005

Ja, aber leider zu spät... https://www.golem.de/showhigh2.php?file=/0507/39328.html

JohnDoe 14. Nov 2005

Das haben wir doch schon. Eine Umlautdomain ist auch eine "Emailadresse". Und das klappt...


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