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Test: Squeezebox 3 - Musik aus dem Netz mit Komfort

Screenshot #6
Screenshot #6
Die meisten Funktionen lassen sich über den Server steuern, nicht nur was die Server-Einstellungen betrifft, auch der Player lässt sich auf diese Art und Weise konfigurieren. Die Einstellungsmöglichkeiten sind umfangreich, angefangen bei den Daten, die der Player anzeigen soll über das Verhalten des Servers in Bezug auf die Musiksammlung bis hin zu den unterstützten Dateitypen.

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Letztendlich konvertiert der SlimServer die Musik in Echtzeit und streamt sie an den Player, wobei er auch Überblendungen (Crossfading) von einem zum nächsten Titel unterstützt. Der SlimServer durchsucht auf Wunsch Verzeichnisse auf der Festplatte oder anderen Datenträgern und nimmt die gefundenen Titel in seine Datenbank auf. Auch mit Internetradios kann sich der Player verbinden, auf iTunes zugreifen oder Podcasts wiedergebenn. Zudem kann die Squeezebox die Inhalte von RSS-Feeds auf ihrem Display anzeigen. Zusätzliche Funktionen lassen sich über Plug-ins hinzufügen

Der Player merkt, wenn der Server im Netz deaktiviert wird und schaltet sein Display ab. Sobald der Server wieder verfügbar ist, wacht auch die Squeezebox wieder auf. Zudem lässt sie sich über das Web-Interface explizit in einen Stand-by-Modus schalten, allerdings bleibt dann die Anzeige nicht ganz dunkel.

Squeezebox v3
Squeezebox v3
Das Web-Interface des SlimServers lässt sich über Skins optisch anpassen. Dabei stehen von Hause aus auch spezielle Skins für Touch-Screens oder PDAs zur Verfügung, die zur Fernsteuerung genutzt werden können.

Die neue Squeezebox 3 ist in der Wireless-Variante für stolze 329,- Euro und in der drahtgebundenen Version für 279,- Euro zu haben. Eine Händlerliste findet sich auf der offiziellen Hersteller-Website.

Fazit:
Die Squeezebox 3 präsentiert sich in schickem Design, das Gehäuse überzeugt durch gute Verarbeitung und das Gerät macht das, was man von ihm erwartet mit Bravour. Die Squeezebox spielt Musik aus dem Netz ab und ist dabei sehr einfach per Fernbedienung oder komfortablem Web-Interface zu steuern. Dabei reagiert sie flott und stellt im Zusammenspiel mit dem SlimServer ein gelungenes Produkt dar. Dennoch: Der Preis dürfte ruhig ein paar Euro niedriger liegen.

 Test: Squeezebox 3 - Musik aus dem Netz mit Komfort
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Michi_Squeezebox 11. Feb 2007

@schaumgummi: Also, spulen in Songs geht...einfach die entsprechende Taste auf der...

HannoH 20. Feb 2006

SlimDevices versendet auch nach Deutschland. Bei derzeitigem Dollarkurs (1,19 USD/EUR...

Q 14. Nov 2005

Vergleich das mal mit Roku SoundBridge. Die schneidet noch besser ab. Aber leider...

Tinxo 14. Nov 2005

Nein. Der heimische SlimServer ist dafür nicht notwendig. Zitat von http://www...

IwakuraLain 14. Nov 2005

Bei der Menge würde ich einen schnellen PC mit viel Speicher empfehlen; der Server ist...


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