Zend Studio 5 verbessert Web-Services-Unterstützung

Integration der Versionsverwaltung Subversion

Die neue Version der PHP-Entwicklungsumgebung Zend Studio integriert Subversion, verbessert die Unterstützung für Datenbank-Server sowie von Web-Services. Darüber hinaus sollen verschiedene andere Funktionen die Produktivität der Entwickler steigern.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die verbesserte Unterstützung für Web-Services soll bereits bestehende PHP-Anwendungen auf einfache Weise mit neuen verbinden. Dabei lassen sich WSDL-Dateien (Web Service Description Language) direkt aus PHP-Quellcode generieren.

Darüber hinaus wurde nun auch die Versionsverwaltung Subversion integriert, so dass die Entwickler sich zukünftig für ihr bevorzugtes Werkzeug entscheiden können. Die Unterstützung für Datenbank-Server wie IBM DB2, Cloudscape, MySQL, Oracle, Microsoft SQL-Server, PostgreSQL, Derby und SQLite wurde ebenfalls erweitert.

Die Produktivität der Entwickler soll unter anderem durch die neue "Code-Folding"-Funktion gesteigert werden, die es erlaubt, Klassen, Funktionen und Ähnliches auf- und zuzuklappen. Des Weiteren unterstützt Zend Studio 5 verschachtelte Code-Komplettierung für verschiedene PHP-Elemente.

Über FTP oder SSL können Projektdateien zudem direkt aus der Applikation auf den Server geladen werden. Unter Windows ist außerdem der Internet Explorer in die Anwendung integriert und wird für die Vorschau von entwickelten PHP-Anwendungen genutzt.

Zend Studio 5 soll ab sofort in drei Editionen erhältlich sein. Die Standard-Edition kostet 99,- US-Dollar, die Professional-Ausgabe 299,- US-Dollar. Für die Enterprise-Variante werden entweder 1.495,- US-Dollar für eine unbefristete Lizenz oder 499,- US-Dollar für eine Jahreslizenz fällig. Zend Studio läuft unter Windows, Solaris, FreeBSD und MacOS X. Im Preis enthalten sind Support sowie Updates für ein Jahr.

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