Neues Bandlaufwerk von Freecom

Freecom TapeWare DLT-V4 mit SATA- oder SCSI-Ultra-160-Interface

Freecoms neues 5,25-Zoll-Bandlaufwerk "TapeWare DLT-V4" speichert 160 GByte Daten auf DLT-Kassetten und wird entweder per SATA- oder SCSI-Schnittstelle angebunden. Das für kleine und mittelständische Unternehmen gedachte Gerät soll lesekompatibel zu DLT-VS- und DLT-1-Laufwerken sein und die gängigen DLT-VS1-Medien beschreiben.

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TapeWare DLT-V4 (extern)
TapeWare DLT-V4 (extern)
Komprimiert sollen bis zu 320 GByte auf ein Band passen, sofern die zu sichernde Datenmenge um die Hälfte geschrumpft werden kann. Die Schreibgeschwindigkeit gibt Freecom mit bis zu 36 GByte/s (unkomprimiert) bzw. bis zu 72 GByte (2:1-komprimiert) pro Stunde an.

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Per DLTIce können Bänder auch WORM-fähig (Write Once Read Many) gemacht werden, was eine gesetzeskonforme Datenarchivierung gewährleisten soll. Die durchschnittliche MTBF (Mean Time Between Failure) gibt Freecom mit 250.000 Stunden an. Die Laufwerkstechnik stammt von Quantum, es handelt sich um ein "Quantum Tape Drive DLT-V4", das Freecom lediglich unter eigenen Namen verkauft.

TapeWare DLT-V4 (intern)
TapeWare DLT-V4 (intern)
Die mitgelieferte Software DLTSage soll das Laufwerk sowie das eingelegte Medium permanent überwachen und etwaige Schwachstellen präventiv noch vor deren Auftreten signalisieren, verspricht Freecom. Es sollen fast alle Betriebssysteme und Plattformen wie Windows, Linux, MacOS, Unix oder NetWare unterstützt werden.

Freecom bietet das DLT-V4 als internes Laufwerk wahlweise mit SCSI-Ultra-160- oder SATA-Schnittstelle für rund 920,- Euro sowie als externes Laufwerk mit SCSI-Ultra-160-Interface für ca. 1.070,- Euro an. Den internen Varianten liegen eine schwarze und beige Frontblende bei. Freecom gewährt nach Produktregistrierung drei Jahre Garantie inklusive Express-Austausch.

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