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Software korrigiert Klausuren

"Klaus" läuft unter Linux, MacOS X und Windows. Die Software Klaus soll Dozenten beim Erstellen und Auswerten von Klausuren unterstützen. Die ausgefüllten, zuvor mit Klaus konzipierten Klausurenbögen werden eingescannt und vom Programm automatisch ausgewertet.
/ Julius Stiebert
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Dozenten können Klaus zum Erstellen und Auswerten von Klausuren nutzen. Multiple-Choice- und Freitextfragen lassen sich zusammenstellen und mit Bildmaterial sowie Erläuterungen ergänzen. Das Programm erstellt die Klausurbögen dann in Form von PDF-Dateien, die nur noch ausgedruckt und verteilt werden müssen.

Nach der Durchführung werden die Bögen eingescannt und von Klaus automatisch ausgewertet. Dabei rechnet die Applikation die Punktzahlen zusammen und vergibt die Noten. Offene Fragen muss man dafür zuvor von Hand korrigieren und in ein spezielles Feld die entsprechende Punktzahl eintragen. Diese wird dann von Klaus berücksichtigt. Eine Nachkorrektur, wie das Ändern der Punkteverteilung, unterstützt Klaus ebenso.

Da es sich bei Klaus um eine Java-Anwendung handelt, läuft sie sowohl unter Windows als auch unter MacOS X und Linux. Klaus 1.0 kostet 59,- Euro als Download-Version oder 99,- Euro auf CD mit gedrucktem Handbuch.


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