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MIDAS: Scriptbasierte mobile Applikationen

Applikationen sollen sich so einfach wie Webseiten verbreiten lassen

Openwave will mit dem "Mobile Integrated Dynamic Application System" (MIDAS) eine scriptbasierte Applikationsumgebung für Mobiltelefone etablieren. Die Entwicklung von Bedienoberflächen von Handy und Smartphone soll so vereinfacht, Entwicklungszeiten verkürzt, Kosten gesenkt und neue Möglichkeiten erschlossen werden.

Artikel veröffentlicht am ,

MIDAS soll es mit einer Script-Runtime lokalen Applikationen erlauben, mit Inhalten aus dem Netz zu interagieren. Aber auch ein Zugriff auf Ressourcen wie Nachrichten-Stacks, Speicher und Multimedia-Codecs, die das Gerät selbst bereitstellt, soll möglich sein.

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So soll Openwave auch eine nahtlose Integration in End-to-End-Lösungen rund um Musik, Film und Spiele ermöglichen. Mobile Applikationen auf Basis von MIDAS sollen die Nutzer so deutlich schneller erreichen als bisher, können Mobilfunkbetreiber doch so leichter mit neuen Ansätzen experimentieren und diese den Kunden kurzfristig zur Verfügung stellen.

Zudem sieht MIDAS eine Funktion namens "Push Cast" vor, mit der sich Inhalte direkt auf die Endgeräte schieben lassen, auch wenn diese gerade nicht genutzt werden. Auch ganze Applikationen lassen sich so auf die Endgeräte ausliefern, ohne dass diese sich später von den nativen Applikationen unterscheiden.

Angeboten wird MIDAS als Erweiterung der Openwave Phone Suite Version 7, die unter anderem von Motorola, Samsung, Siemens, Sagem, Sharp, Sanyo und NEC eingesetzt wird.



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@ 10. Nov 2005

hm, wenn die Script-Runtime als J2ME-MIDlet vorliegen würde...


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