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Nikon ruft Akkus zurück

Überhitzen des Akkus kann Schäden verursachen

Nikon ruft weltweit Akkus des Typs EN-EL3 zurück, die in digitalen Spiegelreflexkameras verwendet werden. Diese können beim Laden überhitzen, wobei es laut Nikon aber bisher zu keinen Verletzungen gekommen ist.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Weltweit seien Nikon fünf Fälle von Überhitzung bekannt, zwei davon in Europa. Zwar wurden bisher keine Verletzungen gemeldet, durch das Überhitzen des Akkus könne es jedoch in der Umgebung zu Schäden kommen. Nikon bietet daher einen kostenlosen Umtausch der eventuell betroffenen Fertigungschargen an.

Nikon-Akku EN-EL3
Nikon-Akku EN-EL3

Konkret handelt es sich um Akkus des Typs EN-EL3, die mit den Kameras D100, D70 und D50 ausgeliefert wurden. Außerdem waren sie als Zubehör für die D70 einzeln erhältlich. Die Probleme beziehen sich auf einen Fertigungszeitraum von fünf Monaten, Auskunft über die betroffenen Chargen gibt der Hersteller unter europe-nikon.com/support. Hier steht auch ein Formular bereit, über das sich betroffene Kunden bei Nikon melden sollen. Laut Nikon wurden auch alle Händler informiert.



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