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Nokia erhebt Vorwürfe gegen Qualcomm

Nokia sieht Zusammenhang mit Untersuchung der EU-Kommission

Nachdem Qualcomm Klage gegen Nokia erhoben hat, erhebt nun Nokia Vorwürfe gegen das Unternehmen. Qualcomm habe die Pflicht, seine Patente zu fairen, vernünftigen und nicht diskriminierenden Bedingungen zu lizenzieren, habe Nokia aber bisher kein solches Angebot unterbreitet.

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Noch habe man die Klageschrift von Qualcomm nicht erhalten, daher könne man die Angelegenheit nicht kommentieren, so Nokia in einer Presseerklärung. Ganz kommentarlos will Nokia die Angelegenheit aber auch jetzt nicht hinnehmen und erhebt seinerseits Vorwürfe gegen Qualcomm.

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Soweit die ins Feld geführten Patente essenziell für die Standards GSM/GPRS/EDGE seien, habe Qualcomm die Pflicht, diese zu fairen, vernünftigen und nicht diskriminierenden Konditionen zu lizenzieren. Eine Lizenz, die diesen Bedingungen entspricht, habe Qualcomm Nokia aber bisher nicht angeboten, so Nokia und bestätigt damit indirekt, dass sich die Unternehmen bislang nicht auf Lizenzbedingungen verständigen konnten.

Nokia werde die Klage von Qualcomm gründlich analysieren und seine eigenen Rechte verteidigen, so das Unternehmen. Zudem weist Nokia darauf hin, dass die Klage zeitlich mit dem Vorgehen von Nokia und fünf anderen Unternehmen bei der Europäischen Kommission zusammenfällt. Dort habe man auf eine Untersuchung von Qualcomms Lizenzpraktiken gedrängt.



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