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amBX - Philips lässt Sturm und Blitze ins Wohnzimmer

Umgebungslicht und andere Effekte im Wohnzimmer von Spielen gesteuert. Derzeit sieht man von Philips eine Fernsehwerbung für Ambilight(öffnet im neuen Fenster) , eine Art Zimmerbeleuchtung, die passend zum aktuellen Fernsehbild den Raum mit einer passenden Farbe beleuchtet. Nun hat Philips mit amBX schon den nächsten Schritt angekündigt – eine Umgebungsbeleuchtung für Videospiele.
/ Andreas Donath
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Die Nebenbeleuchtung geht dabei nicht wie bei Ambilight von der Rückseite des Displays aus, sondern von zwei Standleuchten, die man im Raum platzieren kann. Das System, das im Mai 2006 auf den Markt kommen soll, wurde von der im britischen Surry beheimateten Philips amBX Group entwickelt. Das Problem an amBX ist allerdings, dass die Spiele darauf angepasst werden müssen.

AmBX bietet eine scriptbasierte Sprache, um die LED im Gerät zu steuern. Später sollen sogar Heizlüfter, Ventilatoren, Audio- und Videosysteme, Sessel mit Vibrationselementen und andere Geräte angesteuert werden, die zu einer weiteren Einbeziehung der Umwelt in die Simulationswelt der Spiele dienen könnten.

Von amBX soll es auch ein Framework geben, das Peripherie-Hersteller nutzen können, um entsprechende Produkte zu entwickeln und Spieleentwicklern die Möglichkeiten der Technologie näher bringt. Später sollen auch die Spieler selbst amBx-Ereignisse erstellen und mit anderen austauschen können.

Philips spricht derzeit nach eigenen Angaben mit führenden Spieleentwickelern und Peripherie-Entwicklern, um die amBX-Technologie zu verbreiten.


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