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amBX - Philips lässt Sturm und Blitze ins Wohnzimmer

Umgebungslicht und andere Effekte im Wohnzimmer von Spielen gesteuert

Derzeit sieht man von Philips eine Fernsehwerbung für Ambilight, eine Art Zimmerbeleuchtung, die passend zum aktuellen Fernsehbild den Raum mit einer passenden Farbe beleuchtet. Nun hat Philips mit amBX schon den nächsten Schritt angekündigt - eine Umgebungsbeleuchtung für Videospiele.

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Philips amBX
Philips amBX
Die Nebenbeleuchtung geht dabei nicht wie bei Ambilight von der Rückseite des Displays aus, sondern von zwei Standleuchten, die man im Raum platzieren kann. Das System, das im Mai 2006 auf den Markt kommen soll, wurde von der im britischen Surry beheimateten Philips amBX Group entwickelt. Das Problem an amBX ist allerdings, dass die Spiele darauf angepasst werden müssen.

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AmBX bietet eine scriptbasierte Sprache, um die LED im Gerät zu steuern. Später sollen sogar Heizlüfter, Ventilatoren, Audio- und Videosysteme, Sessel mit Vibrationselementen und andere Geräte angesteuert werden, die zu einer weiteren Einbeziehung der Umwelt in die Simulationswelt der Spiele dienen könnten.

Philips amBX
Philips amBX
Von amBX soll es auch ein Framework geben, das Peripherie-Hersteller nutzen können, um entsprechende Produkte zu entwickeln und Spieleentwicklern die Möglichkeiten der Technologie näher bringt. Später sollen auch die Spieler selbst amBx-Ereignisse erstellen und mit anderen austauschen können.

Philips spricht derzeit nach eigenen Angaben mit führenden Spieleentwickelern und Peripherie-Entwicklern, um die amBX-Technologie zu verbreiten.



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blackdimmu 03. Sep 2007

also rein theoretisch ist zumindest was das lciht an geht heute schon viel möglich die...

Ste 02. Nov 2006

Kommt das auch in Schweiz heraus??

Der Nörgler 09. Nov 2005

Wer Strom sparen möchte, der spielt ganz einfach Doom 3 :-)

Anonymer Nutzer 08. Nov 2005

Hab es mal im Blödmarkt gesehen. Sah interessant aus. Ich denke es macht sich gut beim...

nf1n1ty 08. Nov 2005

Jo, der Award für sinnlosestes Kommentar geht an beccon.


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