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Suchspezialist Verity wird von Autonomy übernommen

Komplementäre Produktwelten sollen kombiniert angeboten werden

Das auf Suchsoftware spezialisierte US-Unternehmen Verity wird von seinem britischen Konkurrenten Autonomy übernommen. Die Transaktion hat einen Wert von ungefähr einer halben Milliarde US-Dollar.

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Die Kombination aus den Technologien von Verity und Autonomy soll den Kunden ein breiteres Lösungsspektrum bieten. Verity gab an, dass beide Unternehmen komplementäre Suchlösungen und Distributionskanäle besitzen, die man kombinieren könne.

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Das Hauptprodukt des Unternehmens ist die Such- und Klassifikationssoftware Verity K2 Enterprise. Ein für den Mittelstand entwickeltes Produkt hingegen ist Verity Ultraseek. Dazu kommen noch Produkte für digitale Formularlösungen und Business-Process-Management. Verity-Lösungen werden beispielsweise im Knowledgemanagement eingesetzt, in Mitarbeiterportalen, im Skill-Management, in Help-Desk-Projekten oder integriert in OEM-Software-Produkten bzw. für die Suche auf E-Commerce-Websites.

Autonomy ist Anbieter von Infrastruktursoftware für Websites und bietet Technologien zur Verarbeitung unstrukturierter Informationen. Die Produkte werden unter anderem im E-Commerce, Customer Relationship Management (CRM), Wissensmanagement, Unternehmensportalen und Enterprise Resource Planning (ERP) eingesetzt. Das Unternehmen betont ausdrücklich, keine Suchmaschinen anzubieten.

Nach Abschluss der Transaktion soll der Hauptunternehmenssitz des Unternehmens in Cambridge in Großbritannien angesiedelt werden, während Verity sich um den US-Markt kümmern soll.



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