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Google bietet komplette Public-Domain-Bücher an

Eingescannte Seiten als Suchergebnisse

Mit dem Einscannen von urheberrechtlich geschützten Werken ist die Suchmaschine Google schon einmal in schwere Kritik geraten, doch nun hat das Unternehmen eingescannte Bücher ins Netz gestellt, bei denen dieses Problem nicht auftreten wird. Das Urheberrecht ist bei den nun in den Suchindex aufgenommen 10.000 Büchern in den USA schon erloschen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Werke erhalten danach einen Public-Domain-Status und sind frei verfügbar, d.h. nicht mehr von Rechten Dritter belastet. Die Sammlung wurde mit Hilfe von einigen der größten Bibliotheken der Welt, darunter die der Universitäten von Michigan, Harvard, Stanford und der New York Public Library digitalisiert. Unter anderem gehören dazu Geschichtsbücher zum amerikanischen Bürgerkrieg und Werke von Henry James.

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Die Suche erreicht man unter print.google.com. Die Suchergebnisse werden als Grafiken angezeigt, vorher muss man sich jedoch mit einem Google-Account wie beispielsweise Gmail anmelden. Nach freien Büchern kann man mit der erweiterten Suche (advanced search) bei Google-Print am einfachsten suchen, wenn man außer des eigentlichen Suchtextes in dem Feld "Publication Date" einen Zeitraum definiert, der vor 1922 bzw. bei Abfragen aus der EU derzeit vor 1864 liegt.

Sehr ausführliche Erläuterungen zu Google Print, der Qualität der Suche und den eingescannten Werken inklusive Linklisten und Tricks, wie man über US-Proxys an weitere Werke kommt, die EU-Nutzern vorenthalten werden, finden sich auf wiki.netbib.de/coma/GooglePrint.



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Alora Ragazzi 04. Nov 2005

Also ich hab seit ca. 4 Monate einen GMail account und noch nicht eine einzige Spam-Mail...


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