BlackBerry 8700c: Erster BlackBerry mit Intel-Chips
Erstes Gerät auf Intel XScale-Basis und EDGE-Technik. Der 8700c ist Research in Motions (RIM) erster BlackBerry, der auf Intel-Chips setzt und dank EDGE schnelleres Surfen ermöglichen soll. Das mit 16 MByte RAM ausgestattete Gerät wird jedoch vorerst Kunden der US-Firma Cingular Wireless vorbehalten bleiben.
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
RIMs BlackBerry 8700c ist das erste Gerät, das aus der Partnerschaft mit Intel hervorgeht. Der BlackBerry basiert auf einem Intel XScale-Prozessor, der mit 312 MHz getaktet ist. Diesem stehen 64 MByte Flash-RAM sowie 16 MByte SRAM zur Seite. Neben der Intel-CPU kommt auch Intels Mobilfunkplattform PXA901 mit dem Codenamen "Hermon" im 8700c zum Einsatz.
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
Damit arbeitet das Gerät auf EDGE -Basis (Enhanced Data Rates for Global Evolution) und verspricht so merklich schnelleres Surfen im Internet beziehungsweise einen beschleunigten Empfang von E-Mails. Normales GPRS wird jedoch auch weiterhin unterstützt. Durch den neuen Prozessor sollen außerdem auch Programme deutlich schneller laufen.
Der BlackBerry 8700c ist mit einer QWERTY-Tastatur ausgestattet und besitzt ein QVGA-Display mit 320 x 240 Pixeln, das bis zu 65.536 Farben darstellen kann. Zusätzlich verfügt der BlackBerry über einen Helligkeitssensor und passt so die Display- und Tastaturbeleuchtung automatisch an das Umgebungslicht an. Darüber hinaus ist das Gerät mit Bluetooth 2.0 ausgestattet.
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
Das Quad-Band-Gerät funktioniert in allen GSM-Netzen mit 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz. Zudem besitzt der 8700c eine eingebaute Freisprecheinrichtung. Software-seitig ist er mit den üblichen PIM-Applikationen zum Verwalten von Adressen, Terminen oder Aufgaben ausgerüstet und bringt zusätzlich Applikationen zum Empfangen und Versenden von SMS- und MMS-Nachrichten mit. Einzelne Kontakte können sich außerdem mit individuellen MP3- oder polyphonen Klineltönen verknüpfen lassen.
Der BlackBerry-Dienst übermittelt E-Mails per Push-Verfahren automatisch an das Gerät, so dass eine manuelle oder zeitgesteuerte Abfrage eines Postfaches entfällt. Die E-Mail-Funktion kann Anhänge der Microsoft-Formate Word, Excel, PowerPoint sowie PDF-Dokumente verarbeiten. Die E-Mail-Inhalte werden immer in 2-KByte-Stücken auf das Gerät übertragen, was auch für Dateianhänge gilt, so dass der Datenverkehr niedrig und die Übertragungszeiten kurz gehalten werden.
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
Neben der E-Mail-Funktion können über die BlackBerry-Funktion Kalender- oder Adressbucheinträge per Server mit entsprechenden PIM-Applikationen synchronisiert werden. Dazu wird auf Unternehmensseite der BlackBerry Enterprise Server benötigt, der den Datenverkehr regelt und eine Anbindung an Microsoft Exchange sowie Lotus Notes bietet. Auf dem Firmenpostfach eingehende Nachrichten werden so automatisch auf den mobilen Begleiter weitergeleitet. Mit dem BlackBerry 8700c ist es möglich, auf bis zu 10 E-Mail-Konten zuzugreifen.
Das Gerät ist 110 x 69,5 x 19,5 mm groß und wiegt nach Herstellerangaben 134 Gramm. Erhältlich ist der neue 8700c exklusiv für Cellular-Wireless-Kunden in den USA ab 21. November 2005 zum Preis von 299,- US-Dollar, wobei weitere Kosten durch den entsprechenden Vertrag entstehen. Eine Ankündigung für Europa liegt indes nicht vor.