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City of Villains - Online-Superschurken legen los

Eigener Online-Titel teilt sich Abo-Gebühr mit City of Heroes. Am 31. Oktober 2005 haben sich die Pforten des Online-Rollenspiels City of Villains geöffnet, um angehenden Superschurken einen Platz zum Austoben zu geben. Das ältere City of Heroes wurde mittlerweile darauf angepasst, so dass sich Superhelden und Superschurken nun in speziellen Bereichen bekämpfen können.
/ Christian Klaß
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City of Villains wird separat verkauft, wer beide Spiele sein Eigen nennt, muss aber monatlich nur einmal die Abo-Gebühr von 12,99 Euro entrichten. Dafür können die Superschurken dann auch ihre eigenen Festungen errichten, Eindringlinge mit Waffensystemen abwehren und sich etwa durch Raubüberfälle, Entführungen und Infiltrationen vom einfachen Schläger zum allseits gefürchteten Fiesling hocharbeiten. Für den persönlichen Stil gibt es eigene Schurken-Archetypen, zerstörerische Kräfte und passende Kostüme.

Passend zum Start von City of Villains haben Cryptic Studios und Publisher NCSoft das Spiel City of Heroes erweitert. Die kostenlose Erweiterung bringt unter dem Namen "Ausgabe Nr. 6: Im Netz der Spinne" neue Inhalte, Grafiken und technische Upgrades. Zudem ermöglicht sie den Superhelden die Konfrontation mit den Schurken. Die Tore zu den neuen Player-vs.-Player-Zonen (PvP) stehen also nun beiden Seiten offen. Dabei richtet sich "Bloody Bay" an Spieler ab Stufe 15, "Siren's Call" an Spieler ab Stufe 20 und das unterirdische "Warburg" an Spieler ab der Stufe 30.

Der empfohlene Verkaufspreis der Standardversion von City of Villains liegt bei rund 45,- Euro, während für die Collectors Edition 65,- Euro fällig werden. Letzterer liegen sieben HeroClix-Figuren von WizKids, ein exklusives In-Game-Kostümteil und Bilderbuch bei.


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