Memory Corp bietet Speicher nun auch in Deutschland an

Belgischer Speicher-Hersteller öffnete Vertriebsniederlassung in Ratingen

Der belgische Speicherhersteller Memory Corp N.V. will seine Speichermedien und Flash-Produkte nun auch in Deutschland anbieten, darunter Speicher-Module für Server, Workstations, Router, Computer und Laserdrucker. Zielgruppe des Unternehmens sind Consumer, professionelle Anwender und OEMs.

Artikel veröffentlicht am ,

Memory Corp wurde in Belgien im Jahr 2003 gegründet und bietet eigenen Angaben zufolge mittlerweile über 3.500 Speicher-Produkte. Speicherkarten wie CompactFlash-Cards, SD-Cards und MultiMediaCards werden in der eigenen ISO zertifizierten Produktionsstätte hergestellt. DDR- und DDR2-Speicher bietet Memory Corp ebenfalls an. Auf seine Speicher-Module gewährt das Unternehmen 10 Jahre Garantie, auf die Flash-Speicherkarten 5 Jahre.

Memory Corp will seine Module auch in Deutschland vertreiben
Memory Corp will seine Module auch in Deutschland vertreiben
Stellenmarkt
  1. IT Netzwerk-Ingenieur (m/w/d)
    Techniker Krankenkasse, Hamburg
  2. (Junior) .NET Entwickler (m/w/d)
    dmTECH GmbH, Karlsruhe
Detailsuche

"Weltweit verzeichnet das Unternehmen im Vergleich von 2004 zu 2005 ein Wachstum von 90 Prozent. Für 2006 erwarten wir ein Wachstum von 50 Prozent. Der deutsche Markt ist für uns hierbei von besonderer Bedeutung. Ihn möchten wir jetzt erobern, indem wir unsere Kunden von der Qualität unserer Produkte überzeugen.", so John Rasmussen, CEO von Memory Corp.

Mit einer kürzlich in Ratingen eröffneten Vertriebsniederlassung versucht Memory Corp nun Kontakte zum deutschen Handel aufzubauen. Partnerschaften wurden noch nicht verkündet. Neben dem Hauptsitz in Belgien besitzt das Unternehmen weitere Vertriebsniederlassungen in Dänemark, Großbritannien und Taiwan.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Giga Factory Berlin
Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste

Tesla kann die Milliarde Euro Förderung für die Akkufabrik Grünheide nicht beantragen - weil es sonst zu Verzögerungen beim Einsatz neuer Technik käme.

Giga Factory Berlin: Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste
Artikel
  1. Nachhaltigkeit: Kawasaki plant E-Motorräder und Wasserstoff-Verbrenner
    Nachhaltigkeit
    Kawasaki plant E-Motorräder und Wasserstoff-Verbrenner

    Kawasaki will elektrische Antriebe für seine Fahrzeuge entwickeln, 2022 sollen drei Elektromotorräder erscheinen.

  2. Doppelbildschirm: Kickstarterprojekt Slide brauchte 6 Jahre bis zum Erfolg
    Doppelbildschirm
    Kickstarterprojekt Slide brauchte 6 Jahre bis zum Erfolg

    Das Kickstarter-Projekt Slidenjoy kann nach 6 Jahren seinen Doppelbildschirm Slide für Notebooks ausliefern.

  3. Elektroauto: Tesla stellt Model Y in China auf AMD-Ryzen um
    Elektroauto
    Tesla stellt Model Y in China auf AMD-Ryzen um

    Tesla hat in China damit begonnen, den Ryzen von AMD in das Model Y zu verbauen. Käufer berichten von einem viel flüssigerem Scrolling.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Friday Wochenende • WD Blue SN550 2 TB ab 149€ • LG UltraGear 34GP950G-B 999€ • SanDisk Ultra 3D 500 GB M.2 44€ • Boxsets (u. a. Game of Thrones Blu-ray 79,97€) • Samsung Galaxy S21 128GB 777€ • Premium-Laptops • Cooler Master V850 Platinum 189,90€ • Astro Gaming Headsets [Werbung]
    •  /