Sony: PSP sorgt für Wachstum im Spielebereich
Umsatz insgesamt konstant, Nettogewinn geht zurück
Sonys Nettogewinn ist im zweiten Quartal von Sonys Geschäftsjahr 2005/2006 bei konstantem Umsatz zurückgegangen. Konnte Sony im Vorjahr noch einen Nettogewinn von 53,2 Milliarden Yen verbuchen, waren es jetzt 28,5 Milliarden Yen, was rund 252 Millionen US-Dollar entspricht.
Zwar konnte Sony bei LCDs und Videokameras leicht zulegen, das Geschäft mit Röhrenmonitoren lief aber entsprechend schlechter. Lediglich die PSP sorgte für einen kräftigen Umsatzzuwachs von 79,1 Prozent, währen das Filmgeschäft um 17,2 Prozent zurückging. Auch die PS2 verkaufte sich in Europa und den USA besser.
Unter dem Strich ergibt sich ein operativer Gewinn von 65,9 Milliarden Yen (583 Millionen US-Dallar), was einem Plus von 51,9 Prozent entspricht. Dieser geht jedoch vor allem auf eine Einmalzahlung in Höhe von 73,5 Milliarden Yen der japanischen Regierung an Sonys Pensions-Fonds zurück. Dem gegenüber stehen aber Restruktureiungsaufwendungen und Verluste bei Beteiligungen wie S-LCD, einem Joint-Venture mit Samsung, Metro-Goldwyn-Mayer (MGM) und Sony BMG. Sony Ericsson Mobile Communications brachte Sony hingegen mehr Gewinn ein.
Insgesamt ging der Nettogewinn um 46,5 Prozent zurück.
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An alle GTA-FANS (-::-)
Es gibt Leute die verstehen keinen Spass! Ich fand die Bemerkung witzig, und ich habe...
Das ist eben Sony, die tun alles um die Leute mit Zahlen zu verwirren und von den...